„Wake Up for Climate“: Schüler der Grundschule St. Vith geigen der Politik die Meinung

Am Freitag haben die Grund- und Sekundarschulen im ganzen Land unter dem Motto "Wake Up for Climate" mobil gemacht. Grund dafür: In zwei Tagen findet in Brüssel der große Klimamarsch statt. Auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben Schulen an der Aktion teilgenommen.

"Wake up for Climate": Schüler der Grundschule St. Vith geigen der Politik die Meinung (Bild: Julien Claessen/BRF)

"Wake up for Climate": Schüler der Grundschule St. Vith geigen der Politik die Meinung (Bild: Julien Claessen/BRF)

Die Aktion in St. Vith hatte ein klares Ziel: Gemeinsam mit ihren Mitschülern vom fünften und sechsten Schuljahr in der Grundschule St. Vith hat Pauline am frühen Freitagnachmittag gestreikt. Für die jungen Schüler und Schülerinnen reicht es. Sie wollen etwas tun gegen die Umweltverschmutzung und für den Klimaschutz. Dementsprechend freudig machen sie an der Aktion „Wake Up for Climate“ mit.

Spontan hatten die Lehrer und Kinder von der landesweiten Aktion am Freitag erfahren und sofort entschieden, teilzunehmen. Direkt ging es für Pauline, ihre Klassenkameradin Anne und alle weiteren Schüler und Schülerinnen an die Vorbereitung.

Am Ende gab es wirklich zahlreiche Schilder zu bestaunen. Auf jedem Schild hatten die Schüler und Schülerinnen eine ganz eigene Botschaft untergebracht. Die Schüler haben sich Gedanken gemacht und machen auf den Ernst der Lage aufmerksam. Sie wissen auch, was man tun kann, um die Welt zumindest ein bisschen besser zu machen.

Als die Kinder nach ihrem kurzen Marsch lautstark das Rathaus erreichen, darf sich auch der Bürgermeister Herbert Grommes dann alle Plakate anschauen und die Schüler erzählen dem Bürgermeister, was sie mit den Bildern ausdrücken wollen. Zwischendurch präsentiert die Grundschule dann noch die einstudierten Lieder und mit ganz viel Mut verbreiten die Schüler ihre Meinung vor dem Rathaus.

Die Kinder möchten mit der Aktion auch den regionalen Politikern vor dem Klimamarsch in Brüssel und vor dem EU-Gipfeltreffen am 21. und 22. Oktober noch einmal zeigen, wie wichtig ein Umdenken in der Klimapolitik ist. Es soll keine einmalige Aktion bleiben. Die Schüler und Schülerinnen von der Grundschule St. Vith wollen sich auch in Zukunft mit weiteren Aktionen für den Klimaschutz stark machen.

Robin Emonts

28 Kommentare
  1. Marcel scholzen eimerscheid

    Es ist Aufgabe der Schulen zu unterrichten und nicht an politischen Demonstrationen teilzunehmen. Das Neutralitätsgebot wurde nicht respektiert. Wurden die Schüler vorher gefragt, ob sie teilnehmen wollen oder nicht ?

    Aufgabe der Schule ist es, den Schülern beizubringen wie man sich klima- und umweltgerecht verhält. Ungefähr wie Verkehrserziehung. Nichts anderes !

  2. Frank Mandel

    Ich kann mich da dem Herrn Scholzen Eimerscheid nur anschließen und tue diese ausgesprochen gern, denn Schule ist hier mit ihrem Auftrag auf Abwegen und kümmert sich besser um schulische Angelegenheiten als sich politisch in Szene zu setzen. Ich gestatte es den Schulen nicht, meine Kinder politisch zu beeinflussen. Und schon gar nicht, ohne vorab informiert zu werden. Für was sich Kinder einsetzen und für was nicht haben nicht öffentliche Institutionen zu entscheiden sondern wir Eltern.

  3. Dieter Keller

    Lieber Marcel Scholzen, soviel Unsinn auf einmal habe ich selten gelesen und ich erspare es mir, das noch weiter zu kommentieren. Ein Bravo an die Kinder und LehrerInnen für ihr vorbildliches Engagement und ihren Einsatz! So sieht lebensnaher Unterricht aus.

  4. Joachim Wahl

    Die Verantwortlichen sollten sich schämen. Man scheut nicht mal mehr davor zurück, Kinder für diesen Irrsinn zu indoktrinieren; und alle schauen zu. Die Umwelt kann man schützen, eine Wetterstatistik nicht!

  5. Marcel scholzen eimerscheid

    Werter Herr Dieter Keller.

    Sie bezeichnen meine Aussage als Unsinn anstatt zu argumentieren. Wahrscheinlich fehlen die Argumente. Sie können sich nicht rechtfertigen.

    Sie finden so eine politische Demonstration während der Schulzeit in Ordnung, sicher weil das Thema Klimawandel behandelt wird. Würden Sie es auch in Ordnung finden, wenn zum Beispiel Rechtsradikale zu einer Aktion aufgerufen hätten ? Auf ihre Antwort bin ich gespannt.

    Es ist schrecklich, wenn Lehrpersonen Minderjährige zu politischen Demonstrationen anstiften. Dürfen die das überhaupt ? Hatten die Kinder die Wahl sich frei zu entscheiden ? Wurde Zwang ausgeübt, damit möglichst viele teilnehmen konnten ?

  6. Werner Meyer

    Forentrolle und Gegenpopulisten schreiben schon mal Unsinn!

  7. Guido Collas

    Herr Keller. Sie schreiben hier den größten Unsinn. Der Herr Scholzen hat vollkommen Recht. Die Kinder machen das nicht freiwillig. Als Kind wird man in der Schule zu allem gezwungen.
    Die Lehrkräfte sollten sich um das Unterrichtsprogramm kümmern da dieses ja angeblich immer sehr eng ausfällt.
    Die Politiker und die Reichen sollten Vorbild sein und die Umwelt schonen.
    Es ist erbärmlich die Kinder vorzuschicken und für solche zwecke zu missbrauchen.

  8. Nadja Düsseldorf

    Ein großes Lob an alle Lehrkräfte, die im Rahmen des Lehrplans ihren Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern ihnen darüber hinaus beibringen, wie sie – in der Praxis – ihre Forderungen mit demokratischen Mitteln kundtun und sich für ihre Ziele einsetzen können! Weiter so und lasst euch nicht unterkriegen!

  9. Alexander Hezel

    Diese selektive Empörung der Klimakrisenleugner oder -verharmloser, weil die Aktion nicht ihrem verkorkstem Weltbild entspricht, ist schon ziemlich kurios… Wäre auch die Rede von „Indoktrierung“ und „Politisierung“ von Schülern die Rede, wenn diese für Atom- oder Kohleraftwerke demonstrieren würden?

  10. Marcel Scholzen Eimerscheid

    So, so.Besagte Aktion in St.Vith war also offiziell Teil des Unterrichts und sollte aber gleichzeitig auf die große Klimademonstration in Brüssel hinweisen.Ist es Aufgabe der Schule, die Schüler zu motivieren an einer politische Demonstration teilnehmen, und politisch zu indoktrinieren ? Steht das in den Lehrplänen ?

    In meinen Augen hat man den Unterricht zweckentfremdet.Das ist keine Umwelterziehung im üblichen Sinne, wo man Kinder zum Beispiel beibringt, Mehrwegflaschen anstatt Plastikflaschen zu benutzen.

    Und spontan wie dargestellt, kann man sowas nicht machen.Es bedarf schon einer gewissen Planung und Vorbereitung. Plakate müssen gestaltet werden, mit der Polizei bezüglich Verkehrssicherheit geredet werden, Termin beim Bürgermeister anfragen, den Brf informieren, etc

    Nun könnten sich andere gesellschaftliche Gruppen (Sekten, Rechtsradikale etc) sich ein Beispiel an dieser Aktion nehmen und es genau so machen.Man hätte kein Argument gegen deren Aktionen, schließlich gilt gleiches Recht für jeden.

  11. Willy Hoffmann

    Wie sollen die Kinder denn wissen, worum es geht????? Können sie gar nicht. Auch wenn Sie gefragt würden, wissen sie keine Argumentation, ausser, das, was man Ihnen eingetrichtert hat. Sie sollen von dem Lehrpersonal sensibilisiert werden, Punkte Müll, Umweltschutz, aber nicht auf die Straße entsandt werden zu einem Thema, welches politisch ausgeschlachtet wird. Es wäre besser, den Kinder zu zeigen, was es für die Natur und seine Lebewesen für eine Katastrophe ist, wenn man Müll einfach in die Landschaft schmeisst. Da fängt Umweltschutz am. Müllvermeidung….. alleine diese Schilder sind wieder Müll, der so notwendig wie ein Kropf am Halse ist.

  12. Guido Scholzen

    Sie haben recht, Herr Hezel.
    Würde man (kleinen) Kindern wie hier, Grundschule(!) nicht Primarschule, erzählen, dass Kohle- und Kernkraftwerke gebaut werden müssten auf ‚Teufel komm raus‘, das wäre in der Tat eine Ideologisierung des Unterrichtes. Was hier unterrichtet wird, hat mit allgemeinbildendem Unterricht nicht viel zu tun. Als Vater von 2 Kindern erwarte ich vom Schulwesen, dass GENERELL INFORMIERT wird.
    Die Klimaschutzmaßnahme Nummer#1 ist die Energiewende, also sollen die Schulen auch lehren, wie ein Stromnetz (Bsp.: Grundlastfähigkeit) funktioniert, wenn uns allen im technischen Sinn eine Total-Elektrifizierung der Gesellschaft bevorsteht.

    Eine Politisierung der Schulen ist weltweit festzustellen. Ob Xi in Rot-China, Erdogan in der Türkei oder Putin in Russland das Schulwesen mit Indoktrinierungs-Methoden infiltrieren, um die eigene Machtbasis zu stärken, so muss in Westeuropa beobachtet werden, dass dies mit ökologistischen Ideen vollzogen wird, um die Macht einer grün-marxistischen Elite zu untermauern.
    Wir brauchen innerhalb der EU nicht auf Polen oder Ungarn mit dem Finger zu zeigen, sieht es bei uns etwa besser aus?

  13. Horst Emonts-pool

    Was wissen Kinder schon von Klima oder Umwelt? Sie werden von den erwachsenen Menschen nur missbraucht. Wenn wir die gleichen Kinder zur Demonstration schicken würden, für mehr Rechts gerichtete Politik, dann würden sie auch dafür auf die Straße gehen. Kinder haben doch noch keine eigene Meinung. Woher auch. Sie müssen zuerst erst mal Erfahrungen machen. Man wird ja schließlich nicht mit allem Wissen geboren. Es sollte ein Verbot für sowas geben. Wenn Kinder zum Beispiel für mehr Ferien oder besseres Mittagessen in Schulen demonstrieren würden, dann fände ich es normal. Damit machen sie ja schon ihre ersten Erfahrungen. Also liebe Eltern und Vorgesetzten, geht selbst auf die Straße wenn euch etwas nicht gefällt. Zwingt den kleinsten nicht Eure Meinung auf. Ich bin überzeugt dass Kinder in dieser Zeit lieber spielen oder auf Geburtstagsfeiern gehen, als auf die Straße.

  14. Alexander Hezel

    An den Kommentaren hier lässt sich gut erkennen, dass sich die Klimakatastrophenleugner und -verharmloser radikalisieren, da kann ich mich Frau Düsseldorf nur anschließen und den Schülern und Lehrern sagen: Bravo und weiter so! Nur nicht vom aggressiven und herablassenden Ton diesen Erleuchteten einschüchtern lassen, der zeugt lediglich davon, dass sie keine Argumente haben.

  15. Carl Schumacher

    Während Kinderpsychiater über mehr und mehr Angstzuständen bei Kindern klagen wird genau das durch Schulen und Medien getan: den Kindern Angst einjagen um sie dann politisch zu ge- bzw. missbrauchen. Ähnlich wie bei manchen Covidmaßnahmen erachte ich solches als ein Verbrechen an Kindern und Jugendlichen.

  16. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Herr Schumacher.

    Sie haben durchaus Recht.

    Einen Extremfall gab es vor kurzem in Berlin. Da hatten sich junge Klimaaktivisten sich beinahe zu Tode gehungert bei einem Hungerstreik fürs Klima. Die hatten sich auch verrückt gemacht lassen.

  17. Siegfried Mreyen

    Es wäre besser gewesen, dass all diejenigen, die meinen zu wissen, wie und was in den Schulen gelehrt werden muss, heute morgen bei dem herrlichen Herbstwetter einen Spaziergang gemacht hätten.
    Dann wäre schon etwas Strom gespart worden und wir alle müssten solch ein Blödsinn hier nicht lesen.
    Wer aber einen innneren Drang verspürt, den Kindern seine abstruse Sicht der Dinge in Sachen Klima und Umwelt näher zu bringen, soll nicht zögern und sich gerne melden: Viele Schulen suchen händeringend nach Lehrkräften.
    Naja, ein wenig schlecht mir schon bei dem Gedanken, wenn nun tatsächlich Querdenker als Quereinsteiger in den Schulklassen ständen…

  18. Guido Scholzen

    Herr Siegfried Mreyen,

    An Sie als Schulleiter in Elsenborn habe ich eine Frage:
    Würden Sie es gestatten, wenn mal ein Kritiker an Ihre Schule kommt, um einen Vortrag darüber zu halten, warum es genug Gründe gibt, dem Klimaschutz und der dazu gehörigen Energiewende ablehnend gegenüber zu stehen?
    Am interessantesten ist es natürlich, wenn ein Vertreter von Courant-d’Air mit dabei wäre, damit wir eine spannende und ausgeglichene Diskussion haben.
    BRF und Grenz-Echo sollten natürlich auch als hiesige Berichterstatter anwesend sein.

    Na, wie wär’s?
    Sie als Schulleiter können dabei nur gewinnen!

  19. Werner Meyer

    Nur ein paar wenige Reaktionen nach diesem herrlichen Herbsttag:
    @Herr Wahl: Indoktrination? Erziehen Sie Kinder?
    @Herr Collas: Die Kinder schreiben auch nicht freiwillig Diktate oder lernen Frz. Wortschatz.
    @ Herren Scholzen: Diese Aktion mit Rechtsradikalismus und Marxismus zu vergleichen, ist haarsträubend.
    @Herr Hoffmann: Sie scheinen keine Ahnung zu haben, was in unseren Grundschulen von motivierten und kompetenten Lehrpersonen an Sensibilisierung vermittelt wird.
    @Herr Emonts-Pool: Ihr Kommentar ist vollständig grenzwertig!
    @Herr Schumacher: Hier von Missbrauch und Verbrechen zu schreiben gehört eigentlich angezeigt.
    @Herr Mandel: Nur Forentrollzeugs!

  20. Ralf Leuschen

    Es erstaunt mich, dass Kindern unterstellt wird, keine eigene Meinung zu haben, nur weil diese nicht mit gewissen Lesermeinungen hier übereinstimmt. Kindern geht es um mehr im Leben als nur Kindergeburtstage und Spielplätze. Der Klimawandel ist eine Realität, die den Kindern dieses Jahr auch wieder in vollem Umfang vor Augen geführt würde (Unwetter im Sommer z.B.). Dass die Kinder ihre Sorge über den Planeten auf dem sie (hoffentlich) noch viele Jahre leben dürfen zum Ausdruck bringen, verdient Gehör und auch Unterstützung. Die Aussage, dass die Kinder zu dieser Aktion gezwungen wurden, sind nur unerhörte Mutmaßungen, genau so wie die gezogenen Parallelen zu rechten Demonstrationen völlig aus dem Kontext gegriffen und in diesem Zusammenhang nichts zu suchen haben. Nicht nur die Kinder brauchen diesen Planeten, sondern wir alle.

  21. Peter Schallenberg

    „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich singe“. Das gilt auch bzw. ganz besonders an unseren Schulen. Schließlich sitzt da die Zukunft.

    Natürlich haben Kinder und Jugendliche eine eigene Ansicht und Meinung zu den Dingen, die auch sie angehen. Die Prägung kommt aber vom jeweiligen Zeitgeist oder der gerade gültigen Ideologie.

  22. Sarah Heutz

    Was für eine tolle Aktion! Ich möchte den Lehrern und Kindern ein großes Lob – und ein riesiges Danke! – aussprechen für ihr Engagement. Bleibt am Ball! Leider muss ich hier feststellen, dass es nicht nur Überzeugung, Wille und Zeit, sondern anscheinend auch immer mehr Zivilcourage braucht. Die Vorwürfe an die Lehrer sind absolut haltlos und schockieren mich – nicht nur im Wortlaut.

  23. Guido Scholzen

    Non vitae sed scholae discimus („Nicht fürs Leben, sondern für die Schule lernen wir“) ist ein Zitat des alten Römers Lucius Annaeus Seneca.
    In den letzten 2000 Jahren hat sich nicht viel verändert.
    Die Schulen sollten wirklich bestreikt werden, aber aus ganz anderen Gründen….

  24. Gerald Pesch

    Wenn in den Schulen im Geschichtsunterricht noch Zeit dafür ist, Parallelen zu den „Klimakindern“ finden sich in der Geschichte zu Hauf. Z.B. Im Florenz des 15. Jahrhunderts, bei dem Dominikaner Savonarola: Bereits im Vorfeld hatte sich der Dominikaner eine höchst eigentümliche Garde zugelegt: Kinder. In Gruppen patrouillierten Tausende durch die Stadt und kontrollierten die Erwachsenen, angefangen bei ihren Eltern. „Sie gingen … überall hin, längs der Mauern, in die Tavernen, wo immer sie Ansammlungen bemerkten, und dies taten sie in jedem Viertel, und wer sich gegen sie aufgelehnt hätte, wäre in Lebensgefahr gewesen“, heißt es in einem Bericht. Wie sehr, sollte fünf Jahrhunderte später der Terror der Roten Garden in Maos Kulturrevolution beweisen. Das Instrumentalisieren von Kindern gehört seit jeher zum Repertoire von Ideologien. Die Klimakirche ist da keine Ausnahme….

  25. Dieter Leonard

    Die Diskussion hier zeigt, wie der Klimawandel aber auch Corona die Gesellschaften spalten. Glücklicherweise verläuft die Spaltung vor allem am rechten Rand der Gesellschaft. Diese 20% spalten sich jedoch selbst ab und begeben sich in Verschwörungs- und wissenschaftsfreie Blasen.
    Sie zeigt auch, wie krank unsere Wohlstandsgesellschaft in Wirklichkeit ist.
    Weiter so, ihr schafft das!

  26. Alexander Hezel

    Die Rhetorik eines Herrn Peschs und anderer seiner Mitstreiter ist so unterirdisch, da bedarf es keinerlei Kommentar zu, deshalb nur folgendes Allgemeines:

    Der Schutz unserer Erde – der einzigen, die wir haben – ist keine „Ideologie“, kein „Terror“, keine „Glaubensfrage“ und auch keine „Klimakirche“, sondern eine Überlebensnotwendigkeit.

  27. Carl Schumacher

    @Herr Werner Meyer: Wenn Sie glauben mich anzeigen zu müssen, lassen Sie sich nicht aufhalten.
    @Herr Leonard: Wenn ich das richtig sehe, so haben sich hier in den Kommentaren 10 gegen eine Politisierung der Kinder ausgesprochen, 8 dafür. Und darum geht’s, nicht ums Klima oder Covid.

    @Herr Hezel: wenn Sie die Kommentare lesen, so werden Sie feststellen, dass die „unterirdischen“ Kommentare vor allem aus der Ecke der Befürworter der Politisierung der Kinder kommen, vor allem von Ihnen und Herrn Leonard, aber wir sind das ja gewohnt.

  28. Guido Collas

    Herr Meyer.
    Französich,Diktat,Mathe usw gehören zum Lehrstoff dazu. Demonstrieren nicht.
    Den Kindern den sinn vollen Umgang mit der Umwelt zulernen ist völlig in Ordnung. Aber das die Kinder angestiftet werden während der Schulzeit zu demonstrieren nicht. Sollen die Lehrkräfte dies doch selbst tun,und das in ihrer freizeit, denn sie haben ja genug davon.
    Im übrigen haben Sie ( Lehrkräfte) beklagt das der Zeitplan viel zu eng getaktet sei um den ganzen Lehrstoff durch zu arbeiten.
    Kinder vorschicken um selber gut da zu stehen ist “ FEIGE „.