Hergenratherin Melanie Simons dreht in Kirgistan Doku über Nomadenfamilie

Die 24-jährige Journalistin Melanie Simons ist diese Woche nach Kirgistan aufgebrochen, um einen Dokumentarfilm über eine dort lebende Nomandenfamilie zu drehen.

Melanie Simons im März 2020 in Katar (Archivbild: privat)

Melanie Simons im März 2020 in Katar (Archivbild: privat)

Im BRF-Interview erklärt Melanie Simons, warum sie unbedingt einen Film über eine Nomadendamilie drehen möchte: „Ich hatte tatsächlich das Glück, dass ich vor einem halben Jahr mit meinem Freund eine Reise nach Kirgistan machen durfte. Das war ein kleiner Auftrag von einem Reiseunternehmen. Da durften wir eine Woche durch den Norden Kirgistans reisen und haben versucht, die Kultur und die Natur Kirgistans in einem kleinen Reisevideo festzuhalten. Wir waren unter anderem einen halben Tag bei einer Nomadenfamilie und haben dort auch ein Interview geführt und alles ein bisschen kennengelernt.“

„Ich war super fasziniert von der Nomadenkultur und von den Menschen und vom ganzen Land Kirgistan. Es hat mich alles super positiv überrascht und ich war überwältigt von den Eindrücken, die wir gemacht haben. Somit stand für mich die Entscheidung relativ schnell fest, dass ich auf jeden Fall nochmal wiederkommen möchte und mehr über die Nomadenkultur erfahren möchte. So kam es dann, dass ich mir diese Reise hier selbst organisiert habe. Ich werde einen Monat bei einer Nomadenfamilie leben, beziehungsweise dicke drei Wochen, weil ich jetzt ein paar Tage in Bischkek, der Hauptstadt von Kirgistan bin, und bevor ich zurückfliege, werde ich auch zwei Tage hier sein.“

cr/sr

Ein Kommentar
  1. Marina Stahlhacke

    Wie schön! Ich war 2005 auch 3 Wochen dort in Kyrgystan und würde mich freuen,zu gg. Zeitpunkt von der Dokumentation zu erfahren um sie anschauen zu können bzw. davon zu lesen.
    Liebe Grüße nach Kyrgystan