Nachhaltigkeit: Familie in Raeren will klimaneutral leben

Nachhaltig leben - das ist für eine Familie aus Aachen kein Experiment, sondern ein Gebot der Stunde. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für ihr Lebenskonzept ist sie in Raeren fündig geworden. Dort baut sie ein altes Haus so um, dass sie ein möglichst klimaneutrales Leben führen kann. Seit Dezember wohnt die Familie nun auch dort.

Mina, Katja Mummert und Christoff Guttermann wohnen klimaneutral in Raeren (Bild: Michaela Brück/BRF)

Mina, Katja Mummert und Christoff Guttermann wohnen klimaneutral in Raeren (Bild: Michaela Brück/BRF)

Die neunjährige Mina fühlt sich schon wohl in ihrem neuen Zuhause in Raeren. Vor zwei Monaten ist sie mit ihren Eltern eingezogen. Katja Mummert und Christoff Guttermann haben dort einen Platz gefunden, um ihre Vorstellungen von einem nachhaltigen Leben zu verwirklichen.

Vor drei Jahren haben sie das alte Haus am Neudorfer Berg gekauft und bauen es mit eigenen Mitteln um. Dabei legen sie großen Wert auf ökologische Baumaterialien, so Christoff Guttermann, der die Wände mit Lehm verputzt: „Es sind Materialien, die einen geringen CO2-Abdruck haben. Aber sie sind auch gesund. Lehm schafft ein tolles Wohnklima. Neulich war jemand hier, der immer Probleme mit der Lunge hat. Er kam ins Haus und sagte: „Hier kann ich frei durchatmen“.“

Beim Umbau setzen sie auch auf Recyling. Altes Material wird wieder verwendet, wie diese Kacheln, die aus dem Kalterherberger Dom stammen. Vieles hätten sie auch im Garten oder im Haus selbst gefunden, sagt Katja Mummert: „Die Kacheln in der Küche waren vorher im Eingang. Es gab andere auf dem Gelände. Die haben wir sauber gemacht und wieder gekachelt.“

Um eine möglichst klimaneutrale Energieversorgung zu erreichen, nutzen Christoff und Katja natürliche Ressourcen – vor allem Sonne und Regenwasser: „Wir nutzen Regenwasser aus der Zisterne für die Toilette, heizen mit der Sonne und nutzen den Garten. Man kann vieles selbst machen und neutral hinbekommen, ohne dass man alles kaufen muss“, sagt Katja Mummert.

Im Garten ernten sie nicht nur Gemüse, sondern auch jede Menge Holz. Zum Heizen gibt es bereits einen großen Vorrat. Das Holz des vom Sturm beschädigten Kirschbaums findet bei der Inneneinrichtung Verwendung. Als Drechslermeister und freischaffender Künstler kann Christoff hier seiner Kreativität freien Lauf lassen. Und er lernt dabei gerne hinzu: „Es gibt so viele Möglichkeiten, sich schlau zu machen. Man kann andere fragen und Wissen teilen. Ich finde, das ist eine schöne Erfahrung. Jetzt kommen Leute zu uns und fragen: „Wie geht das, wie habt ihr das gelöst?“.“

Weg und ein Lernprozess

Nachhaltig leben – das ist für Christoff und Katja ein Weg und ein Lernprozess. Dazu gehört auch der Mut, etwas auszuprobieren und die Gelassenheit, wenn es mal nicht klappt: „Vieles geht, vieles nicht. Manchmal muss es schnell gehen. Ich kaufe auch schon mal was im Laden aus einem anderem Land oder unverpackt. Es geht im Alltag nicht immer. Es gibt Sachen, die funktionieren, andere nicht“, erklärt Katja Mummert.

Tochter Mina macht bereitwillig mit und lässt sich auch begeistern, wenn es um die Umwelt und den schonenden Umgang mit Ressourcen geht. Sie freut sich laut Christoff Guttermann schon, wenn es mit dem Umbau weiter vorangeht: „Es ist ja noch nicht alles fertig. Das Kinderzimmer steht noch an, die Dusche unten. Aber es hat ja auch was mit Lebensqualität zu tun. Heute haben wir zum Beispiel entschieden, in den Garten zu gehen, weil das Wetter schön ist. Sich diese Freiheit nehmen zu können, ist ein großes Geschenk.“

Michaela Brück

22 Kommentare
  1. Ludwig Gielen

    Klimaneutral wohl kaum, das ist eher klimafreundlich und nachhaltig.

  2. Claudia Gottschling

    Um klimaneutral zu leben darf man nicht mehr Auto fahren, nicht mehr fliegen, keinerlei tierische Produkte konsumieren.
    Es ist super, was die Familie macht, aber klimaneutral?
    Trotzdem finde ich es toll, dass sie sich Gedanken machen und ihren ökologischen Fußabdruck verbessern. 🙂

  3. Jean-Pierre DRESCHER

    Die Ziele der jungen Familie sind ganz bestimmt ehrenwert.

    Dennoch meine berechtigte Frage, ob es nicht falls machbar das sinnvollste wäre, im Heimatland zu versuchen diese Vorbildfunktion auszuüben? Aus Verantwortung für die Leute mit denen man in einer Schicksalsgemeinschaft regional wie national zusammenlebt.

    Denn in der BRD wird grade alles vollständig zubetoniert und überall das letzte Stadtgrün rausgerissen. Um nur ein einziges Beispiel zu nennen: In Jena werden alle 500-jahre alten Eichen abgeholzt in einem einst groß angelegten Stadtpark.

  4. Ernst Mathieu

    Herr Drescher, wollen Sie zurück ins 19-20 Jahrhundert oder habe ich Ihren Patriotismus falsch verstanden ? Wer von Aachen nach Raeren zieht verlässt nicht seine Region. Dieses kleinkariertes Denken sollte doch überwunden sein. Mir wird auch nicht klar, was dieser Umzug mit Baumfällarbeiten in Jena zu tun hat.
    Ich wünsche dieser Familie einen gutes Gelingen ihrer Pläne und ein schönes Leben in der DG.

  5. Jean-Pierre DRESCHER

    Welcher Patriotismus bitte? Nichts wollen verstehen? Wir haben Verantwortung ggü. unseren Nachbarn.

    Für uns in der DG sicher von Vorteil wenn noch mehr begrünt wird. Aber wir haben auch Verantwortung ggü. Menschen in dem Land, wo alles zubetoniert wird. Wenn die kompetenten Akademiker und Naturschützer auch noch dieses Land verlassen wird alles noch viel schlimmer dort.

    Wenn manchen Leuten das egal ist wie es den Nachbarnationen geht ist die gesamte EU wirklich komplett gescheitert und Europa entgültig beerdigt.

    Es steht außer Frage dass ich mich natürlich freue über die junge Familie in unserer DG.

  6. Guido Scholzen

    Was ich in diesem Bericht sehe, ist eine gutverdienende Familie, die sich die Anforderungen des Öko-Sozialismus leisten kann. Immer mehr Menschen weltweit können sich das nicht leisten, und deshalb lebt inzwischen die Hälfte der Menschheit in modernen Städten und industrialisierten Ballungszentren, und nicht in den Dörfern, wo sie herkommen und nicht wohlhabend werden können.

    Wer glaubt, dass dies hier zukünftig das Paradies auf Erden für Milliarden von Menschen sein könnte, der wohnt in einer Phantasiewelt oder auf dem falschen Planeten.

    Auch diese Familie verbraucht Strom und allerlei Kohlenwasserstoffe und besitzt vielerlei moderne Utensilien im Alltag, man sieht es im Film. Im Grunde unterscheidet nur die Art des Hauses diese Familien von anderen Menschen. Wenn denen das gefällt, dann ist das gut so. Aber als Öko-Pharisäer würde ich mich nicht präsentieren: „klima-neutral“ oder „klima-schonend“ und „Nachhaltigkeit“ sind Modewörter der grünen Wohlfühl-Propaganda.
    It’s green-time, it’s showtime.

  7. Marcel Scholzen eimerscheid

    Was kostet das ganze ?

    Kann jeder sich das leisten ?

  8. Gerald Pesch

    „Klimaneutral leben“ das ist so wie „gottgefällig leben“. Man muss an einen Gott glauben um ein „gottgefälliges Leben“ zu führen, genau so verhält es sich mit der neuen Klimareligion, ohne den Glauben an eine „menschengemachte Klimaerwärmung“ wird das Ganze zur Farce….

  9. Joachim Wahl

    Die NASA veröffentlicht regelmässig ihren Vegetationsindex. In den letzten 20 Jahren hat die globale Vegetation um 9,98% zugenommen. Dies wird der erhöhten Fotosynthesetätigkeit durch Anreicherung der Atmosphäre durch CO2 zugeschrieben. Ist auch logisch.

  10. Alexander Hezel

    In ihrem Hass auf alles, was auch nur ansatzweise „grün“ (früher auch gerne mal „links-grün-versifft“) ist, und ihrer Bestätigungsblase, in der es keinen menschengemachten Klimawandel, keinen Treibhauseffekt und nur Positives am „Lebensgas“ CO2 gibt (als ob Pflanzen nichts anderes bräuchten und zu viel CO2 für Menschen und Umwelt nicht schädlich sei), haben sich die selbsternannten Experten vom „Gegenpol“ nun nach einem Teenager (Greta Thunberg) ein neues Opfer gesucht, über das sie herziehen können: Eine unbescholtene Familie, die einfach nur versucht, nach ihren Möglichkeiten einen kleinen Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten. Es bedurfte nicht mehr und schon fielen die übliche Häme und Kampfbegriffe wie „Öko-Sozialisten“, „Öko-Pharisäer“, „Wohlfühl-Propaganda“, „Klimareligion“. Einfach nur erbärmlich.

    Der Familie Mummert-Gutterman wünsche ich jedenfalls viel Erfolg bei ihrem Projekt. Lassen Sie sich vom üblichen Geschreie von der Seitenlinie nicht beirren, das ist glücklicherweise weder repräsentativ noch sachlich korrekt, nur laut und lästig.

  11. Yves Tychon

    Und gleichzeitig sind Tag für Tag Hunderte Familien in den Schwellenländern froh und dankbar, aus solchen Wohnverhältnissen herauszukommen und in beheizte bzw. klimatisierte Wohnungen einzuziehen, möglichst mit einem SUV vor der Tür.

  12. Joachim Wahl

    Herr Hezel, da gehen aber mit Ihnen die grünen Pferde durch. Der Schaum vor dem Mund, ist der auch schon „grün“? Mein Kommentar greift weder die Lebensweise der Familie auf, noch sonst irgend jemanden. Er beschreibt nur die positive Wirkung von CO2 auf das Pflanzenwachstum. Ebensowenig habe ich behauptet, dass das alleiniger Wachstumstreiber in der Pflanzenwelt ist. Sie schreien doch sicherlich, wenn der „Treibhauseffekt“ mal wieder die Wüsten wachsen lässt. Jetzt bewirkt das Molekül deren Rückgang, das gefällt Ihnen dann auch nicht. Bis heute ist kein Beweis erbracht worden, dass das „Lebensgas“, wie Sie es beschreiben, irgendeinen Einfluss auf das Wettergeschehen hat. Das schmerzt Sie, ich weiss. Deshalb bestehen Ihre „Gegenargumente“ ausschliesslich aus Beleidigungen und Verunglimpfungen; das wird in der Physik nicht anerkannt.

  13. Alexander Hezel

    Herr Wahl, wenn es keinen Treibhauseffekt gibt, warum lernen Sekundarschüler ihn dann im Physikunterricht? Wenn CO2 keinen Einfluss auf das Klima (also in extenso auf das Wetter) hat, warum haben der IPCC und Wissenschaftler auf der ganzen Welt genau das Gegenteil herausgefunden? Es ist wohl müßig mit jemandem zu diskutieren, der solche elementaren Dinge leugnet, die für die ganze Welt wahr sind, nur nicht für die Erleuchteten vom „Gegenpol“. Wenn Sie sich ihrer Sache so sicher sind, wo sind dann ihre Fachpublikationen darüber? Warum hat an den Universitäten dieser Welt noch nie jemand von Herrn Wahl gehört, wenn Sie doch so bahnbrechende „Erkenntnisse“ haben? Für mehr als gebetsmühlenartig ihren ausgemachten Unsinn in ostbelgischen Medien zu wiederholen reicht es wohl nicht… Ihr Unsinn wird auch nicht wahr, je öfter sie ihn wiederholen – Sie machen such nur weiter lächerlich, wenn Sie als Dipl. Ing. offensichtlich weniger wissen als Sekundarschüler.

  14. Josef Nyssen

    Insgesamt wird durch das Internet mehr CO2 erzeugt, als durch den internationalen Luftverkehr

  15. Norbert Schleck

    @Drescher: „Eichen abgeholzt im Jenaer Stadtpark“? Ja, weil die Bäume von einer Krankheit befallen waren.
    Dazu eine kleine Prise Animosität gegen die „von drüben“: „im Heimatland versuchen…“

    @Scholzen: „eine gutverdienende Familie“? Woraus schließt er das?

    Dazu der übliche abfällige Wortschatz der Gegenpoler.

    Was könnte man dagegen haben, möglichst ressourcenschonend zu leben? Regenwasser statt bestes Trinkwasser fürs Putzen und Gießen? Alte Kacheln wiederzuverwenden? Oder eigenes Gemüse anzupflanzen? Statt Melitta-Filtertüten einen wiederverwendbaren Einsatz zu benutzen? Statt mit dem Auto mit dem Fahrrad zum Bäcker? Und, und…

    CO2 fördert – in gewissen Grenzen – das Pflanzenwachstum. Aber: „Zu viel CO2 lässt Ackerpflanzen verkümmern“ (SPON)
    Und ob das die Tausenden Hektar Urwald ersetzt, die in Brasilien vernichtet werden? Oder die zunehmende Ausdehnung der Sahara ins Gegenteil verkehrt hat?

    „Was kostet das Ganze?“ fragt M. Scholzen. Es gibt viele Möglichkeiten, die nichts oder nicht viel kosten, es sei denn, ein wenig Nachdenken und Bereitschaft, seine Gewohnheiten zu ändern.

  16. Jean-Pierre DRESCHER

    „„Was kostet das Ganze?“ fragt M. Scholzen. Es gibt viele Möglichkeiten, die nichts oder nicht viel kosten“

    Nach dieser Logik dürfte es in der BRD nicht Millionen von Obdachlosen geben, keine Rentner die nach 50 Jahren Kasseneinzahlen Flaschen sammeln müssen in total verwahrlosten Beton-Ghettos der BRD.

    Ganz sicher müssten nach dieser Logik auch keine Menschen verhungern in Jordanien, dem Kongo oder in Äthiopien.

    Fragen Sie doch mal nach wie hoch der Stundenlohn in den jeweiligen Ländern ist, wieviel man für Mietwucher zu bezahlen hat und was Dinge wie Strom usw. in diesen Ländern kosten. Dann dürfte jedem klar sein dass nicht auf der ganzen Welt belgischer Superwohlstand für ein schmuckes Haus im vollbegrünten Dorf der Wallonie herrscht.

  17. Werner Radermacher

    Ich teile die Meinung von Katja Mummert und Christoff Guttermann nicht. Aber wenn die Familie in Belgien so leben möchte, dann ist das doch in Ordnung – das ist gelebtes Europa. Ausserdem nimmt diese Familie niemanden etwas weg.

    @Jean-Pierre DRESCHER; also ihr Hass auf Deutschland ist schon enorm. Und NEIN Herr Drescher: Deutschland wird NICHT vollständig zubetoniert.

  18. Uwe Chemnitz

    Wie man das, was die Leut da machen..schon im Ansatz so „zerzupft“….
    Das ist eher eine Kakophonie von gegen oder für….von den üblichen Verdächtigen.
    @Norbert Schleck: gib es auf..die lassen sich nicht ändern.

  19. Norbert Schleck

    Der Herr Drescher, diesmal als wohl eher ungebetener Verteidiger von Herrn M.Scholzen und mit einem Kommentar, der völlig am Thema vorbeigeht.

    Es geht um eine Familie, die sich bemüht, umwelt- und ressourcenschonend zu leben, und Herr M.Scholzen fragt sich, was das koste und ob jeder sich das leisten könne.

    Die Antwort lautet, es kostet mit Sicherheit weniger als in einem Konsumrausch und in einer Wegwerforgie zu leben, und ja, jeder kann sich das leisten, dazu braucht man keine „wohlhabende Familie“ zu sein, wie Herr G.Scholzen vermutet.

    Was dieser Konsumverzicht – die Betreffenden sehen das wahrscheinlich nicht so – mit den angeblichen „Millionen Obdachlosen“ in der „BRD“ (SED-Jargon) und den unbestreitbar vorhandenen Missständen anderswo auf der Welt zu tun hat, bleibt schleierhaft.

    Was nun diese „Millionen Obdachlosen“ betrifft, so existieren sie nur in der Fantasie des Herrn Drescher. Es gibt um die 50.000 Menschen in Deutschland, die kein Dach über dem Kopf haben.

  20. Marcel Scholzen eimerscheid

    Eine simple Kosten/Nutzungsrechnung ist überzeugender als eine ideologisch gefärbte Diskussion. Könnten die Bauherren Zahlenmaterial liefern ? Dann ich mir ein objektives Bild machen.

  21. Norbert Schleck

    Welche Kosten-Nutzen-Rechnung?

    Ein Preisvergleich zwischen wiederverwerteten Kacheln aus der Kalterherberger Pfarrkirche, selbst gereinigt und verlegt, und Kacheln aus Carrara-Marmor vom Handwerksbetrieb?
    Zwischen Lehmputz, selber angebracht, hat ein Freund von mir so gemacht, und traditionellen Plisterarbeiten mit Gips durch Handwerker?
    Zwischen einem alten Parkett, unter mehreren Schichten Balatum begraben, sauber geschmirgelt, wie bei unserem Sohn, super Resultat, und neuem Eichenparkett mit Fischgrätenmuster?
    Zwischen Gemüse aus dem eigenen Garten und solchem aus dem Supermarkt? Gartenarbeit statt vor dem Fernseher zu hocken ist zudem noch gesund.
    Oder wollen Sie allen Ernstes einen Kostenvergleich zwischen Auto und Fahrrad für die Fahrt zum Bäcker?
    Was soll daran „ideologisch gefärbt“ sein?

    Nur eines verwundert: „Im Garten ernten sie nicht nur Gemüse, sondern auch jede Menge Holz.“
    Auf dem im Film gezeigten Gelände stehen aber nur ein paar Bäume. Wo da „jede Menge“ Holz geerntet werden soll, ist ein Rätsel, aber vielleicht gehört ja auch ein größeres Waldstück dazu.

  22. Jacques Rousseau

    Was hier, in den Kommentaren an Energie zum „kritisieren“ verschwendet wird!… Unfassbar.

    Ich kann mich über diesen Beitrag einfach nur freuen.

    Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen positiven Tag.