Ein etwas anderer Weihnachtsmarkt am Kukuk

Wenn keine Weihnachtsmärkte stattfinden, müssen Veranstalter kreativ werden. Das Kukuk ruft dieses Jahr am alten belgischen Zollhaus an der Grenze eine Weihnachtsausstellung ins Leben. 

Ein etwas anderer Weihnachtsmarkt im belgischen Zollhaus (Bild: Kukuk)

Ein etwas anderer Weihnachtsmarkt im belgischen Zollhaus (Bild: Kukuk)

Derzeit packen und dekorieren 24 Kunstschaffende Weinkisten mit ihren Produkten. Diese „Weihnachtskisten“ werden ab dem 1. Dezember im belgischen Zollhaus ausgestellt und können dann jederzeit besichtigt werden – von außen. Falls die Regeln es erlauben, soll das belgische Zollhaus ab dem zweiten Adventswochenende öffnen.

Aber auch sonst können Besucher die Objekte kaufen. „An den Adventswochenenden im Dezember ist ein Ehrenamtler vom Kukuk vor Ort: freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr, entweder sitzt er im deutschen Zollhaus oder ist am belgischen Zollhaus zu finden“, erklärt Annette Wollny.

„Und wenn einer sagt ‚Das Teil möchte ich unbedingt kaufen, das hat mir zugesagt‘, dann haben wir einen Schlüssel, können ins belgische Zollhaus hereingehen und das Teil herausholen. Das kann dann bei uns erworben werden. Das Geld geht selbstverständlich an die Künstler.“

Ein etwas anderer Weihnachtsmarkt im belgischen Zollhaus (Bild: KuKuK)

Ein etwas anderer Weihnachtsmarkt im belgischen Zollhaus (Bild: Kukuk)

mitt/lo/km