Kranzniederlegungen zum 11. November in der DG im kleinen Rahmen

Der Waffenstillstandstag am 11. November wurde in den deutschsprachigen Gemeinden im kleinen Kreis gefeiert. Grund sind die aktuellen Corona-Maßnahmen. In St. Vith legte Bürgermeister Herbert Grommes einen Kranz am Kriegerdenkmal ab, um so der Toten der beiden Weltkriege zu gedenken.

Kranzniederlegung am 11. November 2020 in St. Vith (Bild: Andreas Lejeune/BRF)

Kranzniederlegung am 11. November 2020 in St. Vith (Bild: Andreas Lejeune/BRF)

Herbert Grommes betonte, dass die Opfer von damals als Mahnung und Ermahnung zu verstehen seien. „Das war wichtig für uns, dass wir der Toten und der Gefallenen gedacht haben. Weil es waren doch zwei große Katastrophen, die hier stattgefunden haben in Europa und in der Welt.“

Ebenfalls unterstrich der St. Vither Bürgermeister die Wichtigkeit der Zeremonie – auch in Zeiten einer Pandemie: „Und selbst wenn wir Corona-Maßnahmen haben und Schutzmaßnahmen ergreifen müssen, war das doch sehr wichtig, auch hier dieses Gedenken – in einer sehr abgespeckten Form – vorzunehmen.“

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ale/rasch