Sommerferien in unserer Region: das „Place 2 Beer“ in Krinkelt

Ein flämisches Ehepaar hatte die Idee, ein B&B rund um das Thema Bier ins Leben zu rufen. Der Internationale Tag des Bieres ist die perfekte Gelegenheit, im "Place 2 Beer" von Francis und Peggy van Kalck in Krinkelt vorbeizuschauen.

The Place 2 Beer - Biergarten und Ferienzimmer in Krinkelt-Rocherath (Bild: Chantal Scheuren/ BRF)

Francis und Peggy van Kalck betreiben das "Place 2 Beer" in Krinkelt (Bild: Chantal Scheuren/ BRF)

Das Place 2 Beer in Krinkelt ist genau das, was der Name verspricht: ein Platz, an dem es zahlreiche Biersorten gibt. Die sind im Biergarten und in den Themenzimmern des B&B anzutreffen.

„Wir haben ein Bed & Breakfast mit fünf Bierzimmern. Alle unsere Zimmer sind komplett mit einer bestimmten Biermarke eingerichtet“, erklärt Francis Van Kalck. „Wir haben unser La-Chouffe-Zimmer, ein Duvel-Zimmer, ein Oud-Beersel-Zimmer, ein Trappisten-Zimmer und ein Gulden-Draak-Zimmer.“

Francis und seine Frau Peggy bieten rund 150 verschiedene Biere an. Die meisten Sorten kommen aus Belgien.

Zuerst haben die beiden sich in die Gegend verliebt und dann 2018 auch in das Gebäude. Heute animieren sie die Menschen dazu, die Umgebung beim Geocaching zu erkunden.

„Wir haben vier Geocaching-Runden gemacht. Während des Spaziergangs müssen die Geocacher mit ihrem eigenen GPS-Gerät nach Geocaches suchen. Sie erhalten Koordinaten auf der Geocaching-Site. Der Zweck vom Geocaching ist es, die Menschen in unsere Region zu locken, damit sie sehen, wie schön es hier bei uns ist“, erklärt Francis van Kalck. Es ist nicht überraschend, dass in den Caches kleine Rätsel zum Thema Bier versteckt sind.

Die hügelige Landschaft zieht aber auch Fahrrad- und Motorradfahrer an. Und die brauchen einen sicheren Platz, um ihre Bikes unterzustellen. „Ja, alle Leute sind bei uns willkommen. Wir haben eine eigenen Garage, in der die Batterien der Elektrofahrräder aufgeladen werden können.“ Und wenn die Gäste zum „Place 2 Beer“ zurückkehren, dann sollen sie sich wie zu Hause fühlen.

Chantal Scheuren