Studie zur häuslichen Gewalt: Auch Ostbelgier sollen mitmachen

Die Universität Gent führt derzeit eine Studie zu Beziehungen, Stress und Aggression in Zeiten von Covid-19 in Belgien durch. Dazu haben die Forscher eine Online-Umfrage gestartet, die es auch in deutscher Sprache gibt.  

Häusliche Gewalt (Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / lofilolo)

Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / lofilolo

Es ist eine Studie, die zur rechten Zeit kommt. Denn jetzt, wo wir häufiger zu Hause gefangen sind, als uns vielleicht lieb ist, befürchtet man, dass das auch bittere Konsequenzen für die Lebensqualität und die Psyche vieler Menschen hat.

Die Universität Gent hat deshalb eine Online-Umfrage zum Thema „häusliche Gewalt“ gestartet. Das Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss der Maßnahmen der Covid-19-Krise in der belgischen Bevölkerung zu untersuchen. „In der Studie möchten wir Effekte der derzeitigen Maßnahmen auf Stressempfinden, Beziehungen sowie häusliche Gewalt untersuchen“, präzisiert Evelyn Schapansky, die zum Forscher-Team der Universität zählt, das die Umfrage veröffentlicht hat.“

„Im Idealfall soll natürlich jeder teilnehmen, der zur Zeit in Belgien wohnt und über 16 Jahre alt ist, damit wir einen möglichst guten Überblick und eine möglichst gute Einsicht in die derzeitige Situation erhalten“, erklärt Schapansky.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert circa 15 Minuten. Hier geht’s zur Online-Umfrage in deutscher Sprache.

mz/mg

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