Coronazeiten: Besondere Bedingungen auch für Lkw-Fahrer

In der Gesundheitskrise bleiben die Lebensmittelgeschäfte und Apotheken geöffnet. Was als lebensnotwendig gilt, soll weiter verfügbar bleiben. Bisher klappt das ganz gut. Doch woher kommt die Ware? Wer sorgt dafür, dass die Lager der Supermärkte nicht leer bleiben? Die Transporteure leisten ihren Anteil dazu. Einer von ihnen ist Julian Vincent vom Logistikunternehmen Vincent.

Bild: Chantal Scheuren/BRF

Bild: Chantal Scheuren/BRF

Lebensmittel, Medikamente und nicht zuletzt Toilettenpapier – All das braucht der Mensch zum Leben. Um damit die Regale in den Geschäften gefüllt bleiben, liefern Lkw die Ware an.

Die Corona-Krise stellt die Transporteure vor große Herausforderungen: „Und zwar gestaltet es sich so: Kunden oder Zuliefererbetriebe der Kunden sind geschlossen, es gibt weniger Güter aus den Fabriken“, erklärt Julian Vincent vom Logisikunternehmen Vincent.

Einige Raststätten und Firmen verwehren den Lkw-Fahrern den Zugang zu den sanitären Anlagen. Die Fahrer werden mit Wasserkanistern und anderen Hilfsmitteln ausgestattet: „Desinfektionsmittel, Handschuhe, manchmal gibt es Masken. Das Frachtpapier wird nur noch abgelegt.“

Carsten Mertes fährt seit über zwanzig Jahren für das Logistikunternehmen Vincent. Er vermisst die Wertschätzung für seinen Beruf, erkennt aber erste Anzeichen für ein Umdenken: „In den ersten zwei Wochen war alles dicht. Mittlerweile öffnen Tankstellen ihre Toiletten, es gibt gratis Kaffee für Schwertransporter.“

Die Restaurants an den Autobahnen sind geschlossen. Daher wird einmal am Tag ein einfaches Essen auf dem Gaskocher zubereitet. Es gibt aber auch Gaststätten, die den Fahrern entgegenkommen.

Neben den gewohnten Lieferdokumenten muss der Fahrer in der Gesundheitskrise umfangreiche Dokumente mit sich führen – Zolldokumente mit Zusätzen, Bescheinigungen für den Aufenthalt des Fahrers im Ausland, so Julian Vincent.

Die Disponenten planen die Lieferungen vom heimischen Computer aus. Ein Teil der Fahrer ist in Kurzarbeit. Für diejenigen, die immer noch auf den Straßen sind, wurden die Lenkzeiten ausgedehnt: „Die Fahrtzeiten wurden so verändert: jeden Tag mehr Fahrtzeit, die Wochenendpause nicht auf dem Rasthof.“

Die Lkw versorgen die Menschen mit lebensnotwendigen Gütern – auch und gerade in Zeiten von Corona. Nach einer langen Schicht wünscht das Personal sich das, was wohl jeder sich wünscht : ein leckeres Essen, eine saubere Dusche und Wertschätzung für die geleistete Arbeit.

Lkw-Fahrer Carsten Mertens und Julian Vincent (Bild: Chantal Scheuren/BRF)

Lkw-Fahrer Carsten Mertens und Julian Vincent (Bild: Chantal Scheuren/BRF)

Chantal Scheuren

27 Kommentare
  1. Marcus Lengemann

    Joo,ist hier in Kanada das gleiche,jedoch keine Not,nur ne Einschränkung des alltäglichem,jedoch scheint es ja wohl noterndig zu sein. Somit jammere ich nicht,denn ich will ja auch noch weiterleben,damit ich noch jammern kann.In diesem Sinne

  2. Monika Keinitz

    Mein Mann ist Lkw Fahrer für Fleisch. Jetzt wo der Virus da ist wird von Freundlichkeit und Verständnis für die Fahrer gesprochen , warum nicht zu jederzeit . Sie sorgen doch immer für unser aller wohl und nicht nur in einer Krise. Denkt mal alle darüber nach . Mir fehlt das Verständnis bei allen für die geleistete Arbeit der Lkw Fahrer zu jeder Zeit. Wo bleibt der Bonus für deren Arbeit und vor allem die Würdigung. Mehr Respekt. Danke

  3. Maria van Straelen

    Hoffentlich wird dieser Artikel mal weiterhin mit positiven Kommentaren versehen, das hebt die Stimmung. Frau Keinitz, Sie haben mehr als Recht. Alle Dienstleistenden für die Gesellschaft verdienen jederzeit unseren Respekt und hoffentlich hält sich das nach der jetzigen Krise. All diese Berufe sind übrigens auch mit außergewöhnlichen Arbeitszeiten (Wochenende, nachts etc.) verbunden, so dass „wir anderen“ rund um die Uhr versorgt werden
    Solidarisieren wir uns auch mit all denen, die gezwungenermaßen ihre Tätigkeit einstellen müssen und somit Existenzängste haben, und stellen unsere kleinen Befindlichkeiten etwas zurück
    Und Herr Lengemann bringt es auf den Punkt: man will ja auch später nochmal was zu jammern haben…
    Einen schönen Fruhlingstag allen

  4. Andreas Züfle

    Bin Kraftfahrer seid 30 Jahren ,so rührend die beiden Damen. Danke
    Mir kommen fast die Tränen, leider hab ich das Gefühl es wird genau wieder ,so wie es war.

  5. Peter Schallenberg

    Man sieht in der Krise, welche unverzichtbare Arbeit LKW- Fahrer, Ärzte, Pflege- und Betreuungskräfte, Verkäufer, Bus- und Bahnfahrer und der gesamte öffentliche Dienst leisten. Mit Solidarität und Klatschkonzerten ist es aber nicht getan, spätestens, wenn wieder der „Normalfall“ eintritt.

    Auch nach Korona haben diese Menschen Recht auf bessere Bezahlung, menschenfreundliche Arbeitszeiten (Springer und geteilte Dienste gehören verboten!), geregelte Pausenzeiten, ausreichende Ruhezeiten und qualifizierte Vorgesetzte, die ihr Handwerk kennen und nicht der verlängerte Arm des Finanz- Kontrollers sind. Wechseldienste, Nacht- und Feiertagsarbeit sind eine oft unterschätzte Belastung für die Arbeitnehmer, hier muss es einen besseren Ausgleich geben als die landläufige Meinung „selbst schuld, sie wussten ja, dass das in diesem Beruf so ist“.

    Hoffen wir mal, das die viel beschworene Solidarität nach Korona nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt sondern endlich Taten folgen.

  6. Ingo Strüwing

    Alle tun nur schönzureden.Viele machen sich Gedanken .Aber was machen unsere Politiker für uns.Habt Ihr Euch das mal gefragt ? Die sollten mal mit uns mitfahren,damit Sie sehen was tatsächlich los ist.Die würden schon am zweiten Tag das Handtuch schmeißen und nach Hause zu Fuß gehen.

  7. Holger Grabski

    Seit Jahrzenten wurde dieser Beruf in den Dreck gezogen, am schlimmsten sind die Discounter. Auch Polizei , BAG waren nur auf abzocke raus. Jetzt wo es eng wird ,werden die zozialvorschriften gelockert? Ich soll noch mehr arbeiten für diesen Hungerlohn? Sag mal geht’s noch. Verkehrsminister und Co gehören an den Pranger, aber denen geht’s ja gut und als nächstes werden sie erstmal ihre Diäten erhöhen. Armes Deutdchland

  8. Benoni Beheyt

    Bei vielen Osteuropäischen Spediteuren Geht es nach meiner Meinung nur um,s Geld , und nicht besonders um die Sicherheitsbestimmungen (Ladung) ,Wartung oder Entlohnung , Hauptsache Billig und Schnell, das auf kosten von Menschen Leben (übermüdete Fahrer,Versagen der bremsen, Handy am Ohr) um nur ein paar Fakten zu Benennen .
    Die Autobahn Polizei,BAG,Veterinär Amt… sind Frequent bei Kontrollen und das ist gut so.
    Wenn alle Spediteure sich an die Gesetzlichen vorgaben halten täten, wären die Control Maßnahmen Überflüssig. „leider auch nur ein Wunschdenken“
    Ganz zu schweigen von den dumpinglöhne bei solchen fragwürdigen Unternehmen da Inländische Firmen Pleiten oder Arbeitsplatz Verlust drohen.

    diese und viele andere Dienste zum wohle der Menschen , die unterbesetzt geringwertig oder nicht nach Leistung bezahlt werden ,kommen jetzt nogmals vermehrt in den Fokus.

    „Lessons Learned“ an unsere Politiker und EU Länder.

  9. Lars Ehrig

    Ich bin seit 20 Jahren in diesem Beruf tätig und seit genau dieser Zeit, lebe ich mit Nicht Achtung, Dumping Löhnen und der kompromisslosen Osteuropa Konkurrenz. In dieser Zeit, wo allen klar sein dürfte wer ihre Kühlschränke füllt, sind wir plötzlich Helden??? Wie heuchlerisch. Ist die Krise überstanden, fällt alles ins alte Muster zurück. In diesem Land glaube ich lange nicht mehr an nachhaltige, sozialverträgliche Besserung. Bessere Bezahlung für alle Kraftfahrer, bessere Rahmenbedingungen, das wären die Maßnahmen auf die man als Fahrer aufbauen könnte . Dann können wir auch in Zukunft ohne Nachwuchssorgen unsere Arbeit machen. Achja,, Herr Scheuer…. Bitte machen Sie etwas anderes. Dieser Job ist nicht der Ihre!! Ganz ehrlich, werden Sie Glücksspieler! Haltet durch Kollegen!

  10. Bernd Knickrehm

    Ich sitze mittlerweile 40 Jahre auf dem Bock,und möchte dazu anmerken dass unsere Regale leer wären,wenn es uns nicht gäbe.In einigen Jahren werden über 150000 Fahrer fehlen.Aber warum ?? Weil keiner mehr diesen Job machen will.Wir sind die Fussabtreter der Nation. Unterbezahlt,kein Respekt.Die wenigsten haben eine Ahnung von unserer Arbeit.Für mich ist das kein Beruf,sondern Berufung.
    Noch eine Anmerkung zu den steuerfreien Prämien: Wer die Musk bestellt,soll sie auch zahlen.Also der Staat und nicht der Unternehmer

    Wünsche noch einen gesunden und erfolgreichen Tag

  11. Peter Schallenberg

    Herren Knickrehm, Ehrig und Beheyt : Keine Sorge, die allmächtige „EU“- Kommission wird’s schon richten! Die erweitern Groß- Europa einfach in Richtung Osten und bringen europäische Werte dorthin. Inklusive Propaganda und Gehirnwäsche.

    Und so ganz nebenbei warten dort zehntausende neuer, billiger Arbeitssklaven darauf, für einen Hungerlohn Ihre Arbeit zu machen. Billig und schnell, und wer nicht funktioniert, fliegt raus.

  12. Ernst Mathieu

    Viel Krokodilstränen von Wohlmeinenden. Wenn alles wieder normal läuft, werden die meisten doch nur auf den Preis schauen und sich für das Billige entscheiden.
    Leider.

  13. Markus Wolfs

    Wenn ich lese daß in Bayern Pflegekräfte einen Bonus von 1500 Euro bekommen dann wird mir übel. Wer liefert denn das ganze Material welches die Pflegekräfte tagtäglich benötigen ? Ohne die Berufskraftfahrer hätten diese Leute nichts womit sie pflegen könnten. Wir dürfen fahren ohne Ende und dafür sorgen ,daß die Regale voll bleiben aber eine saubere Toilette, eine Dusche und eine warme Mahlzeit, das dürfen wir nicht haben. Wo bitte bleibt denn unser Bonus ? Herr Scheuer, bitte tun sie allen einen Gefallen und treten zurück.

  14. Holger Flickenschild

    Bin seit gestern in Kurzarbeit. Der Staat lässt es sich aber nicht nehmen wegen 1 Std Kilometer Überschreitung mir 70 Euro abzunehmen. Plus 1Punkt.Dankeschön lieber Staat

  15. Carsten Menzel

    Absolut richtig hier. Pflege Personal, Sanitätsdienst, Rettungskräfte, LKW Fahrer, Polizei, und und und…. Alles völlig zu Unrecht in den Köpfen der Menschen und leider auch der Politiker minder bezahlte und vom Image her Rand Gruppen. Warum???? . Der Wertigkeitsgehalt sollte und muß sich endlich ändern. Gerecht !!! Muß es zugehen!.

  16. Wolfgang Bohms

    Hallo an alle Lkw-kutscher!
    Ich fahre auch schon 29 Jahre, aber was in den letzten Wochen so ab geht, ist eine riesen Sauerei.
    Plötzlich Helden, sonst waren wir das Letzte, jeder hat über die blöden Lkw Fahrer gemeckert und jetzt plötzlich so.
    War heute in Feuchtwangen auf dem Autohof, habe Essen bekommen, aber mußte es im Lkw zu mir nehmen.
    Leerer Autohof, die Einbußen der Leute, traurig alles.
    Mir fällt nun der Spruch von Merkel ein“ Wir schaffen das“, das Ende vom Lied, die kleinen zahlen wieder und der ganze Scheiß ist dann wie vorher, blos das Geld ist weg. Irgend etwas ist da faul.
    Kollegen und Kolleginnen, haltet durch

  17. Dennis niebuhr

    Moin alle zusammen. Ja was soll man sagen. Nach der Krise sind wir LKW Fahrer doch wieder nur Dreck. Sieht man doch jetzt schon wieder. Alle bekommen Geld und wir Fahrer machen Mal wieder hand an der nase. Einfach nur noch zum kotzen

  18. Jens Schneider

    Wasser predigen…..wein saufen…..
    Die Lkw Fahrer gibt es nicht erst seit gestern…..genauso wie es unzählige andere Arten von Jobs gibt…..die sich in der Krisenzeit den arsch aufreißen…..jeder einzelne von uns spielt mit der Gesundheit…..

    Lasst alles vorbei sein ….dann werden die Lkw Fahrer wieder gehasst…..

    Worte bringen nix….Taten müssen folgen und nicht erst in 4 Wochen…..am besten schon …..gestern….

    Wo ist die Einheitlichkeit. …ich spüre und sehe nichts….

  19. Thomas Giesen

    Danke an meine Vorredner es ist alles gesagt. Was mir noch einfällt ist danke wiedermal an Verdi und den Ober wichtigen Bzisrke die der sich so aufopferungsvoll um uns Berufskraftfahrer, keine Trucker, kümmert.
    Wo bleibt unsere Prämie bzw. Bonus von 1500€
    DESWEITERN MÖCHTE ICH MEIN BEILEID FÜR ALLE DURCH CORONA VERSTORBENEN und ALLE BERUFSKRAFTFAHRER DIE IN AUSÜBUNG IHRER PFLICHT VERSTORBENEN BEKUNDEN. WELTWEIT!!!! UNSERE Bundesregierung hält es nicht für nötig, stattdessen mehr Arbeiten. Danke Deutschland, das ist diesmal keine dumme Floskel die ihr alle schön auswendig gelernt habt. Mfg

  20. Henry Werner

    Warum bleiben wir nicht einfach sehen. Oder sind wir in unseren Berufen Immun? Und das gilt für alle System relevante Berufe. Ich fahre selber seit 1987. Aber jetzt wird es Zeit das wir Streicken. Das haben wir doch immer gewollt.

  21. Chris Germann

    Ja auch ich sitze über 30 Jahre auf dem Fahrer Sitz und beguck mir Europa. Und Stelle fest ist pandemie und Deutsche kapieren wieder nichts. In Dänemark wird sich durch die glasscheibe unterhalten. Das Auto wird geladen und gesichert vom Versender. Italien macht keine Pausen nicht mal die geheiligte Mittagspause!! Ausserdem trägt in Italien jeder Mund Schutz gibt es übrigens auch zu kaufen zu normalen Preisen. Ja es sieht schei… aus Und es schützt nicht mich aber ich komme halt eben wieder aus Italien. Und hier 50 bis 60 Leute auf einem Haufen (Supermarkt Lager) gut war falscher feueralarm. Ausgelacht we den wegen Mund Schutz. Ich glaube es geht wieder relativ harmlos an D vorbei und es wird wider alles wie vorher. Die Dienstleister werden nicht geachtet und die Börsen sind das wichtigste
    So haltet durch Putzfrau krankenschwester Kollegen und die ich nicht genannt habe

  22. Johanm Lateraner

    Bin fast 40 Jahre gefahren,geben denn übrigen Schreibern in allen Punkt recht, bin in Pension Gott sei Dank.
    An alle Fahrer allzeit gute Fahrt!

  23. raimund adler

    Ich bin jetzt 72 Jahre alt und habe selber30 Jahre auf dem „Bock“ gesessen.Ich muss auch leider sagen das die Fahrer in Deutschland immer schon die Fussabtreter der Nation waren Ihre Arbeit wurde noch nie richtig anerkannt.Wir waren doch nur Hilfsarbeiter am Lenkrad .In NL B F waren die Kollegen ganz anders angesehen .Die Fahrer hielten dort auch viel mehr zusammen .Die deutschen Kollegen sind an diesem Zustand zum Teil selber Schuld .Hätten sie sich besser und stärker organisiert wäre manches besser geworden..M.F.G.Raimund

  24. Hans Werner

    Ich fahre erst seit 15Jahren Lkw, selbst in so kurzer Zeit hat sich so viel zum schlechteren verändert das es mir keinen Spaß mehr macht. Ich stehe jetzt beim Kunden und darf hier nichteinmal die Toilette benutzen. Armes Deutschland, einfachste menschliche Bedürfnisse können nicht berücksichtigt werden und das soll ein zivilisiertes hochentwickeltes Land sein?

  25. Dieter Morgenroth

    Hallo zusammen,
    ich sitze auch schon seit über 40 Jahren hinter dem Lenkrad und stimme meinen Vorrednern vollumfänglich zu.
    Wenn man bedenkt was ein LKW Führerschein heutzutage kostet, braucht sich keiner zu wundern dass in den nächsten Jahren zigtausende Fahrer fehlen. Dazu kommen ja noch die regelmäßigen Kosten für Verlängerungen, Module und Untersuchungen.
    Und das Beste kommt ja noch!
    Sitzt mal 45 Jahre auf dem Bock und geht dann in Rente! Da fragt man sich dann wofür man so lange geackert hat dass man mit der Hälfte der Bezüge die ein Hilfsarbeiter der am Fließband eine 37,5 Stundenwoche hatte in den Ruhestand geht.
    Sorry Leute, aber diese System stinkt vom Kopfe her – und das ganz gewaltig.
    Haltet durch, bleibt gesund und ärgert euch weiterhin. Ändern tut sich eh nix.

  26. ENRICO SCHULZ

    Leider diese Artikel nie in die richtigen Hände gehen schade ist und vor allen Dingen es heißt in der Zeit sollen wir uns täglich die Hände waschen ja wie wenn hier nur Dixi-Klos sind da hat mich keine Möglichkeit um ihn mal die Hände zu waschen und vor allen Dingen sehen die Dixi-Klos noch aus wie Sau dass man da nicht mal aufgehen kann und an den Kollegen wir haben muss ich sagen ihr habt alle recht aber Gruß weiter auslassen möchte ich mich jetzt auch nicht sonst artet es aus 5e wieder eine Kollege schon sagte die Politiker die haben die Taschen voll der Rest ist egal mich würde nur eins interessieren was die machen würden wenn wir ein Tag lang mal nicht fahren dann ist die Katastrophe da und erst dann lernen die unsere Wertschätzung vorher wohl nicht

  27. Thomas Mennemeyer

    Nach der Pandemie ist vor der Pandemie ,
    alles wird wieder seinen alten Trott annehmen, umdenken Fehlanzeige.
    Wer von mehr Annerkennung träumt wird wohl weiterträumen müssen , leider . Es gab Zeiten da bin ich als Lkw Fahrer ( seit 35 Jahren) gerne zur Arbeit gefahren um meinen Job zumachen . Mittlerweile obwohl ich noch fast 10 Jahre fahren muss , hoffe ich nur noch das ich Gesund die Rente erreiche , und endlich Schluss ist .Corona ist ein Virus , aber der wirkliche Virus sind wir Menschen mehr Respekt für die Umwelt , für andere Mitmenschen , Anerkennung im Beruf durch angemessene Bezahlung, usw . würde schon eine Menge helfen . Ich wünsche uns alle das wir gesund durch diese Zeit gehen und denen die Erkrankt sind schnelle Genesung. Wir müssen die richtigen Schlüsse aus der Krise ziehen und Umdenken !