Teamschwimmen zur Einstimmung auf den Schwimm-Marathon 2020

In den Hallenbädern von Eupen und St. Vith sind am Dienstagabend Teams aus der ganzen Deutschsprachigen Gemeinschaft für den guten Zweck ins Wasser gestiegen. Am Mittwoch sind dann Schulen und Privatpersonen dran.

Teamschwimmen in Eupen (Bild: Christophe Ramjoie/BRF)

Schwimm-Marathon 2020: Der ehemalige BRF-Sportchef Michael Reul beim Teamschwimmen in Eupen (Bild: Christophe Ramjoie/BRF)

Der Schwimm-Marathon hat am Dienstagabend mit dem Teamschwimmen den Rekord vom letzten Jahr deutlich gebrochen. Insgesamt haben sich für die sechste Auflage des Teamschwimmens 68 Mannschaften eingetragen. Das sind zwölf Teams mehr als noch im letzten Jahr.

Einer der Schwimmer war auch „Mr. Schwimm-Marathon“ Karl-Heinz Hergenhahn. Ein Bild mit Seltenheitswert: „Ich schwimme nur ein Mal im Jahr – beim Schwimm-Marathon. Ich bin kein geborener Schwimmer, andere Sportarten betreibe ich lieber“, sagt Karl-Heinz Hergenhahn.

Trotzdem schaffte Karl-Heinz Hergenhahn vor ein paar Jahren einmal 160 Längen. „Da bin ich fast fünf Stunden geschwommen. Ich hatte eine Vereinbarung mit unserem damaligen Präsidenten Herbert Wouters. Er unterstützte maßgebend unsere Anzeigenaktion und ich hatte ihm zugesichert, pro Anzeige, die er reinbringt, eine Bahn zu schwimmen.“

Dieses Jahr feiert die Benefizveranstaltung Jubiläum: Der Schwimm-Marathon findet zum 25. Mal statt. Über die ganzen Jahre haben die Schwimmer und Spender über eine Million Euro gesammelt, um die Armut in Ostbelgien zu bekämpfen.

Schon am Montagabend hatte das Triathlon Team Eupen vorgelegt (Bild: Christophe Ramjoie/BRF)

Schon am Montagabend hatte das Triathlon Team Eupen vorgelegt (Bild: Christophe Ramjoie/BRF)

cr/km

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