Nethys-Affäre: Beraterdienstleistungen werfen Fragen auf

Die Skandale um das Enodia-Tochterunternehmen Nethys reißen nicht ab.

Nethys (Bild: Sophie Kip/Belga)

Bild: Sophie Kip/Belga

So hat das von Stéphane Moreau geführte Unternehmen in einem Zeitraum von fünf Jahren 20 Millionen Euro der Beratergesellschaft McKinsey überwiesen. Die Enodia-Präsidentin Fernandez kündigte jetzt die Überprüfung der Beratungsleistungen an.

Details zu der Transaktion liegen noch nicht vor. McKinsey hatte die Dienstleistung unter anderem in Zusammenhang mit dem Verkauf des Kabelanbieters Voo sowie der Firmen Elicio und Win getätigt.

Bei Enodia handelt es sich um die Nachfolgegesellschaft der ehemaligen Publifin.

rtbf/rkr

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