Aachener Karlspreis gründet Akademie für Zukunftsfragen der EU

Die Aachener wollen aus dem Karlspreis künftig mehr machen. Mit einer neuen Akademie will man jetzt ganzjährig ein Forum für Zukunftsfragen der EU bieten.

Das teilten die nordrhein-westfälische Landesregierung und das Karlspreis-Direktorium in Düsseldorf mit. Demnach erhalten künftig jedes Jahr fünf Nachwuchswissenschaftler Stipendien, um an der Akademie an Themen von den Folgen des Brexits bis zur weiteren Integration in der EU zu forschen.

Die ersten fünf mit jeweils 25.000 Euro ausgestatteten Stipendien sind bereits vergeben. Nach Angaben des Direktoriums-Vorsitzenden Jürgen Linden hatten sich mehr als 100 junge Wissenschaftler aus 37 Ländern beworben.

dpa/rkr

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