Ikob zeichnet feministische Kunst aus

In diesem Jahr ruft das Ikob - Museum für Zeitgenössische Kunst - in Eupen zum ersten Mal den Ikob-Kunstpreis ausdrücklich als Preis für feministische Kunst aus.

Archivbild: Julien Claessen/BRF

Archivbild: Julien Claessen/BRF

Teilnahmeberechtigt sind Kunstschaffende aus Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Deutschland, sowie explizit auch aus Ostbelgien, die bis zum 1. September ein digitales Portfolio einreichen.

Eingeladen sind sowohl Künstlerinnen als auch Künstler, deren Arbeit einen Beitrag zu der Verbreitung feministischer Ideen leisten. Eine Jury wird kurz nach Ende der Bewerbungsfrist aus bekannten Kuratorinnen und Direktorinnen der Euregio Maas-Rhein, der Wallonie und Flandern besetzt werden.

Die offizielle Verkündigung der Preisträgerinnen und Preisträger findet am Tag der Vernissage am 20. Oktober im Ikob statt.

mitt/lo

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