Busse ausgebrannt: Polizei prüft Zusammenhang mit Kohleprotesten

Nachdem vier Busse eines Reiseunternehmens in Titz bei Düren abgebrannt sind, prüft die Polizei, ob es einen Zusammenhang mit den Braunkohle-Protesten im Rheinischen Revier gibt.

Der Staatsschutz sei involviert, sagte eine Polizeisprecherin. Nach Angaben des Unternehmens waren Samstagnacht vier Busse auf einem benachbarten Parkplatz in Flammen aufgegangen und vollständig ausgebrannt.

Das Unternehmen hatte vergangene Woche Teilnehmer zu einer Groß-Demonstration der Gewerkschaften gegen einen frühzeitigen Kohleausstieg und für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze gefahren. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.

Während der Räumung von Baumhäusern im Hambacher Forst hatte es bei zwei Firmen gebrannt, die Geräte für den Polizeieinsatz ausgeliehen hatten. Bei dem Brand bei einer Lagerhalle in Willich konnte nach Polizeiangaben nicht geklärt werden, ob ein technischer Defekt oder Brandstiftung Ursache war. Dagegen hatten sich Linksautonome zu dem Brandanschlag auf einen Autokranverleih in Düsseldorf bekannt.

lrs/rs

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