Rekordverdächtiger Rauschgiftfund: Drogenkuriere vor Gericht

Zwei mutmaßliche Drogenkuriere müssen sich seit Dienstag vor dem Trierer Landgericht verantworten. Sie sollen rund 330 Kilogramm Marihuana von Spanien nach Deutschland geschmuggelt haben.

Die Drogen wurden nach einem Hinweis der Hamburger Zollfahndung Ende Oktober letzten Jahres bei einer Lkw-Kontrolle in der Nähe von Trier gefunden. Zollbeamte entdeckten damals 221 Kilogramm Marihuana im Wert von rund zwei Millionen Euro. Außerdem sollen die beiden Männer wenige Wochen zuvor eine Ladung von 110 Kilogramm Marihuana nach Deutschland geschmuggelt haben.

Es ist die bislang größte Rauschgiftmenge, die in der Region gefunden wurde. Die Angeklagten gehören zu einem internationalen Ring von Rauschgiftschmugglern.

swr/rs

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