Antoniadis will Ostbelgien-Regelung verlängern

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) will die Ostbelgien-Regelung zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung bis Ende 2019 verlängern.

Das gab Antoniadis im Parlament bekannt. Anlass war eine Frage der ProDG-Abgeordneten Liesa Scholzen, da die Ostbelgien-Regelung Ende des Monats ausläuft. Sie ermöglicht Patienten den vereinfachten Zugang zu medizinischen Leistungen in der deutschen Grenzregion, und ersetzt seit dem 1. Juli 2017 das vorherige Izom-Abkommen.

Die Hürden liegen bei der Ostbelgien-Regelung aber höher. Das hat, nach Ansicht des Gesundheitsministers, auch zu gestiegenen Patientenzahlen im Eupener St. Nikolaus-Hospital geführt.

vk

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150