Juncker vor dem wallonischen Parlament

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am Dienstag vor dem wallonischen Parlament in Namur die Auswirkungen des für die Jahre 2021 bis 2027 geplanten EU-Haushaltes erläutert.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der wallonische Ministerpräsident Willy Borsus (Bild: Eric Lalmand/Belga)

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der wallonische Ministerpräsident Willy Borsus (Bild: Eric Lalmand/Belga)

Der Vorschlag sieht derzeit eine fünfprozentige Einsparung bei den Agrarsubventionen und bei der für die Regionalförderung wichtigen Kohesionsfonds vor.

Die Bedenken der Abgeordneten versuchte Juncker zu zerstreuen. Er brachte dabei vor allem das Argument vor, dass in der Vorlage überflüssige Ausgaben, die zum Teil als skandalös empfunden worden waren, gestrichen worden seien.

Juncker betonte, dass bei der Landwirtschaft keineswegs die Kleinbauern betroffen seien.

belga/rkr

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150