Mehr Transparenz: Aubel montiert Überwachungskameras im Schlachthof

Die Gemeinde Aubel hat in ihrem Schlachthof insgesamt acht Überwachungskameras installiert. Sie sollen beweisen, dass die Mitarbeiter mit dem Schlachtvieh gut umgehen.

Die Verantwortlichen wollen durch diesen Akt der Transparenz den Tierschützern, die den Umgang mit den Tieren im Schlachthof kritisieren, das Wasser abgraben. Die permanenten Filmaufnahmen sollen zwei Wochen gesichert aufbewahrt und dann vernichtet werden.

rtbf/rs

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Ein Kommentar
  1. Georg Kremer

    „Den Tierschützern das Wasser abgraben“ als Ziel der Maßnahme zu bezeichnen finde ich im Zusammenhang mit dem massiven Tierfrevel in belgischen Schlachthöfen im Laufe der vergangenen Monaten etwas unglücklich formuliert. Es geht doch letztlich darum, dass unnötiges Tierleid vermieden wird, dass die gesetzlichen Bestimmungen endlich respektiert werden und der Konsument Fleisch kaufen kann, dass nicht von gequälten Tieren stammt.

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