Vivant: „Vorwürfe infam und falsch“

Vivant weist die Vorwürfe der Mehrheitsparteien an dem Vorschlag, ein Betreuungsgeld für Kinder einzuführen, mit Entschiedenheit zurück. Zu erklären, dass die Vivant-Fraktion "den Familien in Ostbelgien das Recht auf Kinderbetreuung streitig machen wolle", sei infam und falsch.

Michael Balter, Vivant

Michael Balter, Vivant

Vivant-Sprecher Balter habe vielmehr eine Entschädigung in der Höhe der Kosten der externen Betreuung eine Form der Gleichberechtigung genannt. Das sei keine „Herdprämie“, sondern eine Wertschätzung.

Vivant wirft der Gemeinschaftsregierung eine „dogmatische“ Haltung vor und fordert sie auf, sich beim Föderalstaat für ein längeres und höheres Elterngeld sowie eine Elternrente einzusetzen.

Der Aussage, in Fachkreisen sei allgemein bekannt, dass die externe Kleinkindbetreuung sich positiv auf die Entwicklung der Kinder auswirke, widerspricht die Fraktion.

mitt/fs - Bild: Andreas Schenk, PDG

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