Vivant

Vivant schlägt Betreuungsgeld für Eltern vor

Die Schaffung neuer externer Kinderbetreuungsplätze sei wichtig und richtig, dennoch sei die Frage, ob eine solche externe Kinderbetreuung die Erziehung durch die Eltern ersetzen kann, berechtigt, erklärt die PDG-Fraktion der Partei Vivant. Mehr ...

PDG-Mehrheit bedauert Ablenkungsmanöver der Vivant-Fraktion

"Die Vivant-Fraktion hat an keiner einzigen der zahlreichen Arbeitssitzungen der Arbeitsgruppe Beschäftigung teilgenommen. Für uns Abgeordnete ist die totale Arbeitsverweigerung dieser Fraktion nicht neu, sondern leider gelebter Alltag." Mit diesen Worten haben die Mehrheitsfraktionen im PDG auf die Anfang der Woche geäußerte Kritik der Vivant-Fraktion reagiert. Mehr ...

Debattenkultur im PDG: Harte Kritik von Vivant

Die Vivant-Fraktion hat erneut die Debattenkultur im Gemeinschaftsparlament kritisiert. In einer Pressemitteilung moniert Vivant, dass die Regierung die Unterlagen zum Thema Beschäftigungspolitik lediglich 72 Stunden vor der Plenarsitzung zugestellt habe. Mehr ...

Vivant will Spitzenämter fusionieren

Die Vivant-Fraktion kritisiert die Ämterverteilung an der Spitze der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Für Vivant sind weder der Senator noch der Parlamentspräsident bezüglich ihrer politischen Arbeit ausgelastet. Mehr ...

Kinderbetreuung zu Hause? Balter und Antoniadis reagieren

Nach der Debatte um die Kinderbetreuung fordert Michael Balter von Vivant "mehr Wertschätzung für erziehende Eltern". Familienminister Antonios Antoniadis (SP) entgegnet "Familiengründung darf kein Armutsrisiko sein!" Der BRF gab beiden beim "Thema am Abend" Gelegenheit, in einem ausführlichen Interview Stellung zu beziehen. Mehr ...

Vivant: „Vorwürfe infam und falsch“

Vivant weist die Vorwürfe der Mehrheitsparteien an dem Vorschlag, ein Betreuungsgeld für Kinder einzuführen, mit Entschiedenheit zurück. Zu erklären, dass die Vivant-Fraktion "den Familien in Ostbelgien das Recht auf Kinderbetreuung streitig machen wolle", sei infam und falsch. Mehr ...