Asylkrise: Südlimburgische Gemeinden wollen Geld zurück

In der Provinz Niederländisch-Limburg beschweren sich fünf Gemeinden wegen unnötiger Ausgaben für Flüchtlinge.

Verteilungsfrage darf Europa nicht weiter lähmen (De Standaard)

Die Zeitung De Limburger berichtet unter Berufung auf einen Briefverkehr zwischen Gouverneur Theo Bovens und Justizstaatssekretär Klaas Dijkhoff, dass die Haager Regierung im Zuge der Flüchtlingskrise weit über acht Millionen Euro unnütz ausgegeben hätte. Das Geld sei unter anderem in den Umbau von Klassenräumen oder Auffanglagern geflossen.

In Limburg wollen die Gemeinden Brunssum, Eijsden-Margraten, Maastricht, Gennep und Weert das Geld jetzt zurück. Es handelt sich um insgesamt 400.000 Euro.

l1/rkr - Illustrationsbild: Stringer/AFP

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