BRF-Direktor Hans Engels offiziell verabschiedet

In Anwesenheit zahlreicher Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Behörden und Gesellschaft hat der Verwaltungsrat des BRF gestern Abend den langjährigen BRF-Direktor Hans Engels offiziell verabschiedet.

Hans Engels mit dem Abschiedsgeschenk des Verwaltungsrats: Skulptur von Gregor Hoffmann

In Anwesenheit zahlreicher Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Behörden und Gesellschaft hat der Verwaltungsrat des BRF gestern Abend den langjährigen BRF-Direktor Hans Engels offiziell verabschiedet.

Engels hatte vor seinem Eintritt in den Ruhestand vor drei Wochen 20 Jahre an der Spitze des BRF gestanden und hatte knapp 20 weitere Jahre zuvor als Journalist am Aufbau des Senders in Eupen mitgewirkt.

BRF-Verwaltungsratspräsident Dirk Vandriessche und Medienministerin Isabelle Weykmans würdigten bei einem Festakt Engels‘ Verdienste beim Bau des neuen Funkhauses und bei der Erweiterung des Programmes durch BRF2, Fernsehen und Internet.

In Anwesenheit von Ministerpräsident Karl Heinz Lambertz, des Bischofs von Lüttich Aloys Jousten und Vertretern von RTBF, VRT, Télévesdre, RTC, DLF, SWR und Grenz-Echo erinnerte Festredner Paul Maraite an die Aufbaujahre des BRF in Brüssel und Eupen und die zahlreichen Kooperationen mit In- und Auslandssendern.

In Anerkennung seiner Verdienste wurde Hans Engels mit dem Komturkreuz des Ordens Leopold II. ausgezeichnet.

brf/rkr/km - Bilder: brf/rd

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Ein Kommentar
  1. quersicht

    Der BRF-Direktor sagte auch, dass ihm die Politik nicht immer im Rücken
    stand, sondern manchmal im Nacken sass. Das hat den Herrn vom Stadtschloss Gospert 42 zu vorgerückter Stunde in engerem Kreise zu einem seiner unkontrollierten
    Wutausfälle veranlasst, für die er bekannt ist (und worüber weder BRF
    noch GE berichten … können…?). Da könnte man die Sache mit dem
    Rücken und dem Nacken etwas weiterspinnen, vielleicht so: Bisher gibt
    es keinen Nachfolger, weil der ostbelgische Schlossherr eine
    rückgrat-lose Entourage braucht, da sitzt rein physiologisch der Nacken
    tiefer, und da kann man als Schwergewicht (politisch natürlich) leichter
    draufspringen.

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