In einem Jahr sind 4.300 Anzeigen in der Meldestelle für Sozialbetrug eingegangen

Seit der Schaffung einer Meldestelle für Sozialbetrug im vergangenen Jahr sind dort etwa 4.300 Anzeigen eingegangen.

Philippe De Backer, Staatssekretär für die Bekämpfung von Steuerbetrug, am 13.5.2016

Archivbild: Nicolas Maeterlinck/BELGA

Dabei geht es meist um Schwarzarbeit, falsche Angaben zum Wohnsitz und zu Unrecht eingestrichenes Arbeitslosengeld. Mehr als zwei Drittel der Anzeigen wurden von der Behörde für zulässig erklärt.

Der Staatssekretär für die Bekämpfung von Steuerbetrug, Philippe De Backer, ist zufrieden mit der Bilanz. Er will die Meldestelle weiter ausbauen und 15 weitere Sozialinspektoren einstellen.

vrt/jp - Bild: Nicolas Maeterlinck/BELGA

Kommentar hinterlassen
4 Kommentare
  1. Ali Yildirim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie ist diese Meldestelle für Sozialbetrug erreichbar?

    Danke für Ihre Informationen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ali Yildirim

  2. Blaumeiser, Annette

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie ist diese Meldestelle für Sozialbetrug erreichbar?

    Danke für Ihre Informationen.

    Mit freundlichen Grüßen

  3. Edgar Michaelis

    Untersuchen die auch die organisierte Unterschlagungen von, dem Arbeitslosen zustehenden Sozialversicherungsrechten durch das ONEM/LFA und dem weg schauenden ADG im Rahmen der sogenannten „chasse aux chômeurs“ ?
    Da diese Ämter Arbeitslosen die Hilfe verweigern, bei „ungerechtfertigter Kündigung“ den alten (oft hochdotierten) Job wieder zu bekommen (selbst erlebt), betreiben diese Ämter eine Form des „Steuerbetruges“ dem Staat gegen über, durch Verhinderung der Weiterführung steuerträchtiger Jobs !
    Unsere DG Regierung bewahrt stillschweigen dazu und verweigert sich kategorisch diesen Bürgerbelangen und -dialog !

Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150