Syrien-Kämpfer aus Antwerpen zu zwölf Jahren Haft verurteilt

Abgesehen von einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren muss der 37-jährige Syrien-Kämpfer aus Antwerpen ein Bußgeld von 30.000 Euro zahlen. Beim Sharia-4-Belgium-Prozess im Februar war er in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.

In Antwerpen ist ein Syrien-Kämpfer in einem Berufungsprozess zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Außerdem muss er ein Bußgeld von 30.000 Euro zahlen.

Der 37-Jährige war beim großen Sharia-4-Belgium-Prozess im Februar wegen Terrorismus in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Sein Anwalt hatte die Entscheidung angefochten.

In dem zweiten Verfahren, das am Dienstag stattfand, wurde die Höchststrafe also auf zwölf Jahre herabgesetzt.

vrt/jp

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Ein Kommentar
  1. Anja Wotschke

    Und dieses Urteil soll andere „Syrienkämpfer“ und Anhäger von Sharia-4-Belgium daran hindern weiterhin nach Syrien zu gehen um dort zu kämpfen oder sich ausbilden zu lassen als „Selbstmordattentäter & Kämpfer “ ?
    Wie viele so genannte Schläfer sind denn schon im Land ? das weiß niemand, ebenso wenig wann einer von ihnen das nächste Attentat und Blutbad verübt – leider ist man nirgendwo mehr sicher vor diesen ganzen Fanatikern.

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