Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
-

Föderale Haushaltsberatungen gehen weiter - Mögliche Verschärfung der Regeln für Studenten- und Flexijobs

30.10.202607:29
  • Föderalregierung
Belgische Flagge und Straßenschild der "Rue de la Loi" in Brüssel
Die Rue de la Loi in Brüssel (Illustrationbild: Hatim Kaghat/Belga)

Bei den föderalen Haushaltsverhandlungen gibt es nach wie vor keinen Durchbruch. Das berichtet die Nachrichtenagentur Belga. Das Kernkabinett hatte auch Donnerstag wieder vom frühen Nachmittag bis etwa 20 Uhr über zusätzliche budgetäre Anstrengungen für die nächsten Jahre gesprochen. Freitagnachmittag sollen die Diskussionen fortgesetzt werden.

Bei den Gesprächen am Donnerstag soll es unter anderem um die Kosten im Gesundheitswesen gegangen sein und hierbei um die sogenannte erhöhte Beteiligung der Krankenversicherungen. Die erhöhte Beteiligung soll eigentlich finanziell schwächer gestellte Menschen entlasten, bedeutet aber auch erhebliche Ausgaben für die öffentlichen Finanzen.

Wie Belga unter Berufung auf ein Regierungsmitglied berichtet, sollen die Gespräche "recht konstruktiv" verlaufen. Mit einem eventuellen echten Durchbruch wird demnach aber sicher nicht vor frühestens Anfang nächster Woche gerechnet. Über das Wochenende müsse erst noch über weitere Details diskutiert werden, hieß es weiter.

Strengere Regeln für Studenten- und Flexijobs?

Derweil will die Föderalregierung laut Medienberichten eine Verschärfung der Regeln zu Studentenjobs prüfen. Das schreiben verschiedene flämische Zeitungen. Dabei soll es unter anderem um eine mögliche Begrenzung des maximalen Alters gehen für Studentenjobber. Außerdem könnten die Abgaben für diese Art von Jobs erhöht werden. Für Flexi-Jobs würden vergleichbare Maßnahmen untersucht.

Sowohl Flexi- als auch Studentenjobs werden aktuell sehr gering belastet, wodurch diese Art von Arbeitsplätzen nur wenig zur Finanzierung des Sozialsystems beiträgt. Damit würde die Regierung wieder etwas zurückrudern nach einer früheren Lockerung der Regeln für diese Jobs.

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-