Die zusätzlichen Einsparungen bei der VRT sind nicht mehr verhandelbar. Das sagte die flämische Medienministerin Cieltje Van Achter am Montagabend in der Sendung "Terzake". Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss in den kommenden Jahren rund zehn Millionen Euro zusätzlich einsparen.
Die Gewerkschaften und die Geschäftsführung wollten gemeinsam mit Vertretern aus dem Kultursektor zur Ministerin gehen, um erneut über diese Einsparungen zu verhandeln. Doch das lehnte die Ministerin ab und verwies darauf, dass die Zahlen endgültig feststehen. Bei der Suche nach möglichen Einsparungen richtet Van Achter ihren Blick unter anderem auf Exklusivverträge mit prominenten Fernsehgesichtern sowie auf teure Sportrechteverträge, beispielsweise für Fußball.
vrt/sh