Nach einer fast elf Stunden langen Debatte im flämischen Parlament ist die Septembererklärung der flämischen Regierung Freitagabend verabschiedet worden. Damit wurde auch die Haushaltsvereinbarung gebilligt. Sie sieht Sparmaßnahmen in Höhe von rund zwei Milliarden Euro vor.
Den ganzen Tag über hatten die Abgeordneten heftig über den Haushaltsplan debattiert. Am Ende stimmte die Mehrheit (N-VA, Vooruit, CD&V) dafür und die Opposition dagegen.
Die Septembererklärung von Ministerpräsident Diependaele war eigentlich bereits für Mittwoch vorgesehen. Sie musste jedoch wegen gesundheitlicher Probleme zweier Regierungsmitglieder verschoben werden.
belga/vrt/jp