Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
-

Premier De Wever fordert alle Ebenen des Landes zu Sanierung ihrer Haushalte auf

01.10.202618:51
  • Kammer
Premier De Wever
Premier De Wever am Donnerstag in der Kammer (Bild: Eric Lalmand/Belga)

Premierminister Bart De Wever hat an alle Ebenen des Landes appelliert, ihre öffentlichen Finanzen zu sanieren. Damit reagierte De Wever in der Fragestunde der Kammer auf Vorwürfe der Opposition zu den laufenden föderalen Haushaltsverhandlungen. Nur so könnten die immer drückendere Zinslast verringert und neue Perspektiven geschaffen werden.

Der Premier verbat sich in diesem Zusammenhang auch den Vorwurf, rote Linien formuliert zu haben. Er sei prinzipiell für alle Maßnahmen offen, die dabei helfen könnten, die Staatsfinanzen zurück in die Spur zu bekommen, so De Wever sinngemäß. Aber dabei müsse man realistisch bleiben und komme an Fakten nicht vorbei. Es sei nun einmal so, dass die Primärausgaben des Staats, also die Ausgaben ohne Zinslast, in den vergangenen 25 Jahren um 60 Milliarden Euro gestiegen seien, während die Einnahmen im Prinzip gleich geblieben seien. Das sei eine gigantische Belastung, für die die Vorgängerregierungen verantwortlich seien.

Wer das Land sanieren wolle, müsse die Ausgaben unter Kontrolle bekommen. Es sei zwar leicht, populistisch dagegen vom Leder zu ziehen, aber das ändere nichts an den Tatsachen.

Dieses Prinzip, dass die Sanierung vor allem auf der Ausgabenseite geschehen müsse, stehe so schwarz auf weiß auch im Regierungsabkommen, betonte De Wever. Von einem persönlichen Standpunkt oder einer roten Linie des Premiers könne man da also nicht sprechen.

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-