Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
-

Belgien koordiniert Kampf gegen Drogenschmuggel bei UN-Generalversammlung

24.09.202607:08
  • Antwerpen
  • USA
Ein Zollbeamter bei der Durchsuchung eines Containers im Hafen von Antwerpen
Ein Zollbeamter bei der Durchsuchung eines Containers im Hafen von Antwerpen (Archivbild: François Walschaerts/AFP)

Belgien hat sich am Rande der UN-Generalversammlung in New York darum bemüht, den internationalen Kampf gegen Drogenschmuggel über Seewege zu verbessern. Ziel der Gespräche war es, die internationale Zusammenarbeit gegen Drogenkriminalität besser zu koordinieren. Neue Technologien sollen dabei künftig eine größere Rolle spielen.

Künstliche Intelligenz, Satellitenbilder und modernste Datenanalyse: In diesen Technologien sieht Belgien großes Potenzial, den Kampf gegen den internationalen Drogenhandel weltweit zu stärken. Dadurch könnten Drogenbanden in ihren Aktivitäten besser beobachtet werden, was den Behörden die Möglichkeit gäbe, Drogenringe zu zerschlagen.

Neben der Entwicklung, Anschaffung und Anwendung solcher Technologien sei auch der internationale Austausch von Daten und Informationen grundlegend. Das Treffen bei der UN in New York hatte das Ziel, den Weg dafür zu ebnen.

Partnerschaften mit der Privatwirtschaft seien ebenso wichtig. Reedereien und Container-Terminals in Häfen sind oft in der Hand von privaten Unternehmen. Auch sie müssten sich am Kampf gegen den Drogenschmuggel über Seewege beteiligen.

An dem Treffen in New York nahmen für Belgien Innenminister Bernard Quintin und Vertreter des Hafens von Antwerpen teil.

Kay Wagner

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-