Die Brüsseler Metro feiert an diesem Sonntag ihren 50. Geburtstag. Eine der größten Herausforderungen bleibt die Sicherheit in den 69 Stationen. Fahrgäste fühlen sich in der Metro unsicherer als in Straßenbahnen und Bussen. Das zeigen die jährlichen Umfragen zur Zufriedenheit der Fahrgäste.
Die Brüsseler Verkehrsgesellschaft Stib setzt deshalb unter anderem Sicherheitskräfte, Kontrolleure, Einsatzteams und Hundestaffeln ein. Sie müssen sich in den letzten Jahren auch vermehrt mit Obdachlosen und Drogenabhängigen in den Stationen auseinandersetzen.
Wegen des autofreien Sonntags in Brüssel können Fahrgäste Metro, Straßenbahn und Bus kostenlos nutzen. In Brüssel dürfen Autos ohne Ausnahmegenehmigung von 9:30 Uhr bis 19 Uhr nicht fahren. Über 20 Gemeinden beteiligen sich in der Wallonie an dem autofreien Sonntag, darunter ist auch Spa.
rtbf/okr