Die Föderalregierung startet an diesem Dienstag die Gespräche über den Haushalt für das kommende Jahr. Sie will dabei Einsparungen oder zusätzliche Einnahmen in Höhe von rund zehn Milliarden Euro finden.
Eine Abschaffung oder Einschränkung des Systems der Firmenwagen lehnen sowohl N-VA als auch CD&V ab. Die N-VA-Vorsitzende Valerie Van Peel erklärte, sie werde sich entschieden dagegen wehren, sollte das Thema auf den Verhandlungstisch kommen. Das passe nicht zum Koalitionsziel, die Abgaben auf Arbeit zu senken.
Auch der CD&V-Vorsitzende Sammy Mahdi bezeichnete Eingriffe in das Firmenwagensystem als nicht verhandelbar. Angesichts der bereits hohen Belastung von Arbeit in Belgien sei es für seine Partei nicht akzeptabel, Arbeitnehmern über die Firmenwagenregelung weitere Vorteile zu nehmen.
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