Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
-

Umstrukturierungspläne bei D'Ieteren: Gewerkschaften wollen so viele Arbeitsplätze wie möglich retten

03.09.202618:39
  • Brüssel
Volkswagen beim Brüsseler Autosalon
Volkswagen beim Brüsseler Autosalon (Bild: Jonas Roosens/Belga)

Die Gewerkschaften und betroffene Arbeitnehmer haben schockiert auf die drastischen Umstrukturierungspläne von D'Ieteren Automotive, dem Generalimporteur von Fahrzeugen des Volkswagenkonzerns in Belgien, reagiert.

D'Ieteren hatte bei einer außergewöhnlichen Betriebsratssitzung mitgeteilt, etwa 345 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Das entspricht rund zwölf Prozent der aktuellen Belegschaft.

D'Ieteren begründet seine Absichten mit tiefgreifenden Veränderungen des Automobilsektors. Die Dekarbonisierung des Fuhrparks, die fortschreitende Evolution der Mobilität und die immer härter werdende Konkurrenz vor allem aus China ließen der Firma keine Wahl.

Man werde in Zukunft nicht mehr nur ein Betrieb sein, der Autos verkaufe, sondern auch ein Mobilitätsakteur und Dienstleister, sagte Geschäftsführer Denis Gorteman der RTBF. Das bedeute aber auch andere notwendige Fertigkeiten.

D'Ieteren hat in diesem Zusammenhang auch bereits die sogenannte Renault-Prozedur eingeleitet. Diese wollen die Gewerkschaften nun nutzen, um Alternativvorschläge zu den geplanten Entlassungen vorzulegen.

Es sei nicht hinnehmbar, sofort Hunderte Menschen entlassen zu wollen, um auf eine Veränderung des Marktes zu reagieren, wenn die Firma weiterhin Hunderte Millionen Euro Umsatz mache, so die Gewerkschaften. Stattdessen müsse die Firma dafür sorgen, dass die Betroffenen die notwendigen Fertigkeiten erlernen könnten.

Für den 11. September ist ein Treffen zwischen der Geschäftsführung und den Gewerkschaften geplant.

Mehr zu dem Thema im Radio-Beitrag im Player:

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-