Die belgische Küste verzeichnete den stärksten Juli seit der Corona-Pandemie: 5,6 Millionen Übernachtungen wurden gezählt, außerdem 2,9 Millionen Tagesgäste. Das teilte die Tourismusagentur Westtoer mit.
Die Zahl der Übernachtungen lag 14 Prozent über dem Vorjahreswert und sogar leicht über dem Niveau von Juli 2022. Die meisten Übernachtungsgäste kamen aus Flandern (61 Prozent), gefolgt von der Wallonie (23 Prozent).
Ausländische Touristen machten ein Fünftel (19 Prozent) der Übernachtungen aus - wobei insbesondere die Zahl der deutschen Gäste zunahm. Auch der Tagestourismus entwickelte sich positiv: Mit 2,9 Millionen Tagesausflüglern kamen 20 Prozent mehr Besucher als im Juli letzten Jahres.
Weil das Wetter durchgehend gut war, verteilten sich die Besucherzahlen gleichmäßig über den Monat. Laut Westtoer gab es keine wirklichen Spitzentage.
belga/jp