Am Strand von De Haan ist am Dienstag ein 14-jähriger Junge reanimiert worden, der unter Sand verschüttet worden war. Der Junge hatte selbst ein Loch gegraben, dessen Wände einbrachen, als er sich darin befand. Die Rettungsschwimmer und Rettungsdienste waren schnell vor Ort und konnten den Jungen befreien und wiederbeleben.
Die Einsatzkräfte warnen davor, dass das Graben von Gruben am Strand sehr gefährlich ist. Durch die anhaltende Trockenheit sei der Sand extrem trocken und instabil. Dadurch können die Wände plötzlich einstürzen, und wer verschüttet werde, könne sich in der Regel nicht selbst befreien. Die Rettungskräfte raten Strandbesuchern, niemals tiefer als bis zur Kniehöhe zu graben, und bittet außerdem darum, das Loch danach wieder zuzuschütten.
belga/vrt/est