Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • WM 2026
-

Flandern will allgemeines Bade- und Schwimmverbot abschaffen

22.07.202607:1022.07.2026 - 14:46
  • Flandern
Zwei junge Frauen schwimmen in einem Badesee
Schwimmen im Badesee (Illustrationsbild: Romain Perrocheau/AFP)

Ab Juni 2027 Jahres soll Baden und Schwimmen in Flandern in allen Gewässern erlaubt sein, in denen das nicht explizit verboten ist. Das meldet die Zeitung Het Laatste Nieuws unter Berufung auf den flämischen regionalen Umweltminister Jo Brouns (CD&V). Bisher gilt das umgekehrte Prinzip, also, dass Baden und Schwimmen ausdrücklich erlaubt sein muss.

Damit will Brouns das Versprechen aus der regionalen Regierungsvereinbarung umsetzen, das Recht auf Schwimmen in Gewässern gesetzlich zu verankern. Die damit verbundenen Risiken sollen aber vollkommen bei den Menschen liegen, die dieses Recht in Anspruch nehmen wollen. Das bedeutet, dass die Behörden beziehungsweise Gemeinden keinerlei Verantwortung übernehmen für die Sicherheit der Badenden und die Qualität des Wassers. Jeder sei in dieser Hinsicht selbst verantwortlich, unterstreicht Brouns in der Zeitung.

Gemeinden und die für die Bewirtschaftung von Gewässern Verantwortlichen bekommen jedoch die Möglichkeit, Baden an bestimmten Orten einzuschränken beziehungsweise zu verbieten, zum Beispiel, weil es den Schiffsverkehr stören könnte oder wegen potenziell gefährlicher Strömungen. Jedes derartige Verbot soll jedoch ausführlich begründet werden müssen.

Brouns erwartet nach eigener Aussage nicht, dass es durch die Regelung zu mehr Ertrinkungstoden kommen wird und verweist als Beweis auf die Niederlande. Tatsächlich sei die Reform sogar notwendig, um die Schwimmkultur zu fördern, so der Minister: Mehr Möglichkeiten, um zu schwimmen, bedeute, dass mehr Menschen besser schwimmen lernen könnten.

An der Küste soll sich übrigens nicht ändern: Hier soll das Baden außerhalb der ausgewiesenen Zonen und Zeiten verboten bleiben.

Mehr zu dem Thema im Radio-Beitrag im Player:

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • WM 2026

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • WM 2026
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-