Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • WM 2026
-

Regionen einigen sich auf Straßenvignette

10.07.202617:59
  • Auto
Antwerpener Ring (Bild: Yorick Jansens/Belga)
Bild: Yorick Jansens/Belga

Die drei Regionen des Landes haben sich auf die Einführung einer PKW-Maut geeinigt. Die soll ab dem 1. Mai kommenden Jahres landesweit für Autobahnen und wichtige Regionalstraßen gelten. Zahlen müssen alle Autofahrer, also auch die, die in Belgien wohnen. 

Eine Straßenvignette, noch dazu eine einheitliche Regelung für das ganze Land, so mancher hatte davon wohl nicht mehr zu träumen gewagt. Wegen unterschiedlicher Sichtweisen und Prioritäten hatten die drei Regionen lange Zeit sogar an eigenen, isolierten Systemen gearbeitet. Strittig war zudem der Verteilerschlüssel.

Plötzlich ging's aber offensichtlich sehr schnell. Die neue Vignette soll bereits am 1. Mai kommenden Jahres eingeführt werden. Die Preise sind nach dem Schadstoffausstoß gestaffelt: Für einen Verbrenner ab der Euronorm 4 zahlt man 100 Euro, für ältere Modelle 125 Euro und für Elektrofahrzeuge 90 Euro.

Vor allem soll damit erreicht werden, dass künftig auch ausländische Verkehrsteilnehmer für die Nutzung des belgischen Straßennetzes bezahlen. Die Mehrkosten für die heimischen Autofahrer würden derweil ausgeglichen, hatte es immer geheißen, etwa über eine Reform der Verkehrssteuer. Nur kann man die Vignette nicht vollständig verrechnen; genau daran war ja die deutsche Pkw-Maut gescheitert.

Flandern hat bereits die Grundzüge einer Reform der Verkehrssteuer vorgelegt. In der Wallonie ist demgegenüber noch völlig offen, wie die Mehrbelastung ausgeglichen werden soll.

Roger Pint

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • WM 2026

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • WM 2026
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-