In der Provinz Luxemburg wird ein kostenloser Telefonservice eingerichtet, um gefährdete Menschen während Hitzewellen besser zu schützen.
Sobald Phase zwei des föderalen Hitze- und Ozonplans gilt, rufen Mitarbeitende des Dienstes angemeldete Personen regelmäßig an und erkundigen sich nach ihrem Befinden. Reagiert jemand mehrfach nicht, werden Vertrauenspersonen, Sozialdienste oder Rettungskräfte informiert.
Das Angebot richtet sich unter anderem an Menschen ab 65 Jahren, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung sowie alleinlebende oder isolierte Personen. Die Anmeldung ist freiwillig und rund um die Uhr möglich.
belga/dop