Im Beisein des föderalen Verkehrsminister Jean-Luc Crucke und seines französischen Amtskollegen Philippe Tabarot ist am Freitag das 30-jährige Bestehen der Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Belgien und Frankreich begangen worden.
Die erste Fahrt eines Hochgeschwindigkeitszuges zwischen den beiden Ländern war am 2. Juni 1996. 2001 wurde die Zugverbindung zwischen Brüssel und dem Pariser Flughafen Charles-de-Gaulle eingerichtet. Diese ersetzte die vorher bestehende Flugverbindung von Air France, erläuterte SNCB-Sprecher Tom Guillaume.
Der Zug legt die Strecke zwischen Brüssel und dem Pariser Flughafen inzwischen in einer Stunde und 39 Minuten zurück. Mittlerweile gibt es zwischen Belgien und Frankreich in beide Richtungen täglich neun Verbindungen mit Hochgeschwindigkeitszügen.
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