Das Verteidigungsministerium investiert in den Schutz seiner geheimen Daten. Verteidigungsminister Theo Francken kündigte dafür Ausgaben von 13,6 Millionen Euro bis zum Jahr 2032 an. Mit dem Geld will die Armee ihre Netzwerke besser gegen Cyberangriffe und Datendiebstahl absichern.
Geplant ist der Kauf sogenannter Datendioden. Das ist ein Baustein in IT-Netzwerken, der Daten nur in eine Richtung fließen lässt. So sollen unerlaubte Zugriffe von außen und der Abfluss sensibler Informationen verhindert werden.
Nach Angaben des Ministers erfüllt die Technologie die höchsten internationalen Sicherheitsstandards. Sie kommt auch in besonders geschützten Netzwerken der Europäischen Union und der Nato zum Einsatz.
belga/vk