Der amerikanische Botschafter in Belgien, Bill White, hat dazu aufgerufen, die feindselige Rhetorik zu beenden. In einer außergewöhnlichen Charmeoffensive, bei der die belgischen Medien am Mittwoch in seine Residenz in Brüssel eingeladen waren, wies er auf die Gefahren hasserfüllter Botschaften hin.
"Lasst uns menschlich und freundlich bleiben", so White. Wenn jemand wie Trump mit Hitler verglichen werde, breche ihm das das Herz. Er sei in großer Sorge um das Leben von Präsident Trump, fügte er hinzu.
In seiner Ansprache brachte US-Botschafter White auch seine Zuneigung zum belgischen Volk zum Ausdruck und hob die wachsenden wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen zwischen den beiden Nationen hervor.
Am 28. Juni wird die US-Botschaft im Brüsseler Jubel-Park eine Veranstaltung organisieren, um den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten zu feiern. Premierminister Bart De Wever soll dort eine Rede halten.
belga/mh.