Bei der Brüsseler Nahverkehrsgesellschaft Stib ist im letzten Jahr durch Vandalismus Sachschaden in Höhe von vier Millionen Euro entstanden. Das entspricht in etwa der Schadenssumme vom Jahr davor.
Im Vergleich zu 2022 ist es allerdings eine Zunahme von fast 20 Prozent. Das geht aus Zahlen hervor, die die Brüsseler Mobilitätsministerin Elke Van den Brandt (Groen) vorgelegt hat.
Innerhalb von vier Jahren richteten Vandalen Sachschaden an, der die Nahverkehrsgesellschaft mehr als 14 Millionen Euro kostete. Die meisten Fälle von Vandalismus gab es an Rolltreppen, Zugangssperren und Feuerlöschern. Auch die Kosten für die Entfernung von Graffiti in den Bahnhöfen sind stetig angestiegen. Sie lagen 2025 bei 162.000 Euro.
belga/est