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Ratingagentur Moody's stuft Kreditwürdigkeit Belgiens herab

18.04.202609:13
  • Föderalregierung
  • USA
Moody's-Hauptsitz in New York
Moody's-Hauptsitz in New York (Archivbild: Andrew Gombert/EPA)

Die Ratingagentur Moody's stuft die Kreditwürdigkeit Belgiens herunter, von bisher Aa3 nach A1. Es ist das erste Mal in 15 Jahren, dass Moody's die Kreditwürdigkeit Belgiens herabstuft. Zur Begründung führt die Ratingagentur Sorgen um das Wirtschaftswachstum an, die Verschlechterung der steuerlichen Situation und die Zunahme der Staatsschuld.

A1 ist die fünfthöchste Bewertung auf der Rating-Skala von Moody's. Übersetzt bedeutet sie "Sichere Anlage, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse die Gesamtwirtschaft oder die Branche beeinträchtigen". Belgiens bisherige Einstufung Aa3 bedeutete "Sichere Anlage, Ausfallrisiko so gut wie vernachlässigbar, längerfristig aber etwas schwerer einzuschätzen". Eine andere bekannte Ratingagentur, Fitch, hatte Belgiens Kreditwürdigkeit bereits Mitte Juni letzten Jahres herabgestuft.

Die Entscheidung beruhe auf der Einschätzung, dass es der Föderalregierung nicht gelingen werde, die Schuldensituation zu stabilisieren, führt die Ratingagentur Moody's aus. Die bisher beschlossenen Reformen und Sparmaßnahmen reichten nicht, um den zusätzlichen budgetären Druck auszugleichen. Dieser zusätzliche budgetäre Druck resultiere vor allem aus den gestiegenen Zinsen und den höheren Ausgaben für die Landesverteidigung. Hinzu komme der bereits vorhandene erhebliche Druck durch die Vergreisung der Gesellschaft und sinkende Steuereinnahmen.

Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch Fitch sei der Schritt von Moody's leider keine Überraschung, so Premierminister Bart De Wever in einer ersten Reaktion. Das unterstreiche einmal mehr, dass zusätzliche Schritte nötig seien, um das Vertrauen der internationalen Märkte in die finanzielle Gesundheit des Landes zurückzugewinnen.

Boris Schmidt

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