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Drohender Kerosin-Mangel: Belgische Flughäfen zunächst nicht betroffen

11.04.202609:07
  • Brussels Airport
  • Charleroi-Brussels-South
  • Iran-Krieg
  • Liège Airport
Tower am Brussels Airport mit Flugzeug vor dem Nachthimmel
Bild: Nicolas Maeterlinck/Belga

Belgien ist von drohenden Treibstoffengpässen insbesondere beim Flugbenzin zunächst nicht betroffen. Das berichtet die Zeitung Het Laatste Nieuws unter Berufung auf das Airports Council International (ACI), den führenden internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber.

An den Flughäfen weltweit schrillen die Alarmglocken. Weil kaum noch Brennstoff-Transporte durch die Straße von Hormus gelangen, droht den Airports der Treibstoff auszugehen. Erste Flughäfen in Asien melden Treibstoffmangel und müssen Kerosin rationieren.

Doch ist die Krise auch schon in Europa spürbar: vor allem in Norditalien, wo bereits Einschränkungen bei der Betankung gelten.

Wie die Zeitung Het Laatste Nieuws berichtet, bleibt Belgien bislang noch von möglichen Treibstoffengpässen verschont. Der Brussels Airport sei an die Nato-Pipeline angeschlossen und müsse deswegen keine Versorgungsprobleme fürchten. Darüber hinaus gebe es eine strategische Reserve, die neben dem Flughafen in Zaventem auch denen in Charleroi und Lüttich zur Verfügung stehe. Der Brussels Airport und auch der Flughafen Charleroi bestätigten auch, dass sie derzeit keine Versorgungsengpässe befürchten.

Das bedeutet natürlich nicht, dass die Krise ganz an Belgien vorbeigehen wird. Überall steigen die Ticketpreise und einige Fluggesellschaften denken ernsthaft darüber nach, einen Teil ihrer Flotte am Boden zu lassen. Bleibt es bei der Lage, dann droht womöglich ein chaotischer Sommerurlaub.

Roger Pint

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