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Schule Clerheid kann RTBF-Reportage über Missbrauchsverdacht nicht verhindern

09.04.202607:13
  • Provinz Luxemburg
Schild am Hauptsitz der RTBF mit der Aufschrift rtbf.be bzw. rtbf actus
Illustrationsbild: Eric Lalmand/Belga

Die Schule von Clerheid ist vor Gericht gescheitert, die Ausstrahlung einer RTBF-Reportage über möglichen sexuellen Missbrauch zu stoppen. Das Brüsseler Unternehmensgericht ging nicht auf den Eilantrag ein, sodass die Sendung "#Investigation" wie geplant ausgestrahlt wurde.

Die Schule in Clerheid, einer Teilgemeinde von Erezée in der Provinz Luxemburg, ist seit rund 40 Jahren auch ein bekannter Ort für sogenannte grüne Klassen und Ferienlager für Kinder aller Altersgruppen. Wie die RTBF berichtet, beschäftigen sich Ermittler aktuell mit mindestens zwei separaten Klagen gegen den Direktor der Schule. Bei besagtem Direktor handelt es sich laut Informationen der Zeitung Het Nieuwsblad auch um den Gründer der Schule.

In ihrer Reportage im Rahmen der Sendung #Investigation beleuchtet die RTBF den Verdacht, dass das Verhalten des Direktors Minderjährigen gegenüber möglicherweise problematisch gewesen sein könnte. Laut der Reportage sollen mittlerweile auch bereits vier Anzeigen gegen den Mann erstattet worden sein. Darin soll die Rede sein von möglichem sexuellem Fehlverhalten gegenüber Kindern unter 16 Jahren in Form von Taten, Worten und Gesten. Die Schule bestreitet alle Vorwürfe.

Die RTBF hat den Versuch der Schule, die Ausstrahlung der Reportage per Gerichtsbeschluss zu verhindern, derweil als versuchte Zensur angeprangert. Die entsprechenden Vorwürfe zu beleuchten, sei im Interesse der Öffentlichkeit und damit absolut legitim, so der Rundfunk sinngemäß weiter.

Boris Schmidt

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