Die Föderalministerin für Digitalisierung, Vanessa Matz (Les Engagés), hält es für keine gute Idee, dass die flämische Regierung eigenmächtig eine Altersgrenze von 13 Jahren für Soziale Medien einführt. Wenn jede Region eigene Regeln aufstelle, schaffe man ein Chaos, so die Ministerin.
Flandern will sicherstellen, dass keine Minderjährigen unter 13 Zugang zu Portalen wie Tiktok und Snapchat haben. Soziale Plattformen, die die Altersgrenze nicht ausreichend kontrollieren, müssen mit einem Bußgeld rechnen.
vrt/jp