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Energieminister Bihet: Regierung drückt Preise an Tankstellen um zehn Prozent

13.03.202606:27
  • Föderalregierung
  • Iran-Krieg
Der belgische Energieminister Mathieu Bihet
Der belgische Energieminister Mathieu Bihet (Bild: Nicolas Maeterlinck/Belga)

Minister der Föderalregierung haben sich gegen die Kritik aus Reihen der Opposition verteidigt, angesichts der steigenden Energiepreise wegen des Kriegs in Nahost zu wenig zu tun, um die Verbraucherpreise niedrig zu halten. Das sei so nicht richtig, sagten sowohl Finanzminister Jan Jambon als auch Energieminister Mathieu Bihet am Donnerstag in der Kammer.An den Tankstellen habe die Regierung zum Beispiel schon dafür gesorgt, dass die Preise für Benzin und Diesel nicht zu hochsteigen.

Jetzt in Panik zu verfallen und überstürzte Maßnahmen zu treffen sei kein guter Ratgeber. Die N-VA-Abgeordnete Charlotte Verkeyn war in der Kammer klar in ihrer Aussage. Denn zu was solche überstürzten Maßnahmen führen können, hätte die vergangene Energiekrise gezeigt: Riesige Löcher im Haushalt.

Finanzminister Jan Jambon sagte im Grund das gleiche, aber in abgemilderter Form. Es sei vor allem wichtig, jetzt kühlen Kopf zu bewahren. Die Regierung beobachte die Entwicklung der Preise sehr genau.

Gleicher Tenor auch bei Energieminister Bihet. Der ausdrücklich darauf hinwies, dass die Regierung durchaus schon etwas tun würde, um die Folgen der Preisexplosion für die Menschen erträglich zu gestalten. Dass die Preise für Benzin und Diesel in Belgien zurzeit niedriger liegen würden als zum Beispiel in Frankreich liege daran, dass die Regierung die Preise an der Tankstelle um zehn Prozent drücke.

Kay Wagner

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