Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
-

Sozialkonflikte bei TEC und SNCB spitzen sich weiter zu

30.01.202607:24
  • SNCB
  • TEC
Anzeigetafel im Bahnhof weist auf den fünftägigen Streik hin und bittet Reisende, sich vor Antritt der Reise zu informieren
Reisende müssen sich auf den Ausfall von Zugverbindungen einstellen, wie hier am Donnerstag in Löwen (Bild: Elias Rom/Belga)

Bei der wallonischen Nahverkehrsgesellschaft TEC und bei der Nationalen Eisenbahngesellschaft SNCB spitzen sich die Sozialkonflikte weiter zu. Bei der TEC wollen die Gewerkschaften ihre Arbeitsniederlegungen bis in die kommende Woche verlängern. Bei der SNCB scheint derweil das Tischtuch zwischen Gewerkschaften und Direktion zerrissen zu sein.

Bei der SNCB kann von einem "Sozialen Dialog" im Moment keine Rede mehr sein, der Gesprächsfaden ist gerissen. Im Moment läuft ein fünftägiger Streik bei der Nationalen Eisenbahngesellschaft. Die Gewerkschaften wollen damit gegen die Sparmaßnahmen und auch gegen die diversen Reformvorhaben der Föderalregierung protestieren. Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke will auch der Verbeamtung des Personals ein Ende setzen.

Die Arbeitnehmervertretungen hatten für die kommende Woche eine neue Streikankündigung hinterlegt: für den 5. Februar, und dann auch gleich noch für den 10. und 12. Februar. An diesen Tagen finden Nationale Protestaktionen statt, und die Gewerkschaften wollten ihren Mitgliedern die Möglichkeit geben, daran teilzunehmen.

Die Personalabteilung hat diese Streikankündigung allerdings für unzulässig erklärt. Empörte Reaktion der Gewerkschaften, die hier einen Angriff auf das Streikrecht sehen. Sie sprechen von einem "Vertrauensbruch" und haben ein Eilverfahren vor dem Staatsrat angestrengt. Die Direktion ruft die Arbeitnehmervertretungen derweil auf, die Streiks zu beenden und wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Roger Pint

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • 80 Jahre BRF

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-