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Gemischte Reaktionen aus Belgien auf Handelsabkommen zwischen EU und Indien

27.01.202618:21
  • Europäische Union
  • Indien
EU-Ratspräsident Antonio Costa, Indiens Premierminister Narendra Modi und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fassen sich an den Händen und halten sie jubelnd hoch
EU-Ratspräsident Antonio Costa, Indiens Premierminister Narendra Modi und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Bild: Sajjad Hussain/AFP)

Die Europäische Union hat mit Indien die Verhandlungen über den Aufbau einer riesigen neuen Freihandelszone abgeschlossen. Handelsbarrieren und Zölle sollen abgebaut werden, wodurch der Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen der EU und Indien angekurbelt werden soll. Aus der belgischen Wirtschaft kommen gemischte Reaktionen.

Indien sei beispielsweise ein interessanter Markt für die Europäer, was Edelmetalle, chemische Produkte, Maschinen und technische Ausrüstung angehe, so etwa Pieter Timmermans vom belgischen Unternehmerverband FEB in der VRT. Es sei natürlich immer ein Geben und Nehmen, aber der Deal sei ausgeglichen und werde eine Win-Win-Situation für die belgischen Unternehmen schaffen.

Das Abkommen sei ein strategischer Durchbruch, der der heimischen Wirtschaft viel einbringen werde, so auch der flämische Unternehmerverband Unizo. Der Technologieverband Agoria zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: Die getroffene Vereinbarung werde die technologische Industrie stärken und neue Märkte öffnen. Der Boerenbond ist hingegen vorsichtiger und pocht auf die Wichtigkeit von Produktstandards und der Nahrungsmittelsicherheit, um unfairen Wettbewerb aus Indien zu verhindern.

Jean-François Gribomont vom Textilbetrieb Utexbel spricht hingegen von einer echten Katastrophe für seinen Sektor. Textilprodukte aus Indien seien günstiger und die dortige Industrie sei massiv. Und weil der amerikanische Markt für diese Produkte geschlossen sei, würden all diese Produkte in Europa landen.

Boris Schmidt

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