Dienstag ist der zweite Tag des einwöchigen Bahnstreiks. Drei Viertel der IC-Züge sollen wieder fahren, von den Regionalzügen voraussichtlich zwei Drittel.
Nach Gewerkschaftsangaben soll die Situation für Bahnreisende ab Mittwoch deutlich schwieriger werden. Dann werden die Lokführer die Arbeit niederlegen. Am Donnerstag folgen die Zugbegleiter.
Auch bei der wallonischen Nahverkehrsgesellschaft TEC geht der Streik heute weiter. Streikschwerpunkte sind der Raum Lüttich und Charleroi. Bahn- und Busreisenden wird empfohlen, sich auf den jeweiligen Internetseiten oder Apps auf dem laufenden zu halten.
Im Busverkehr in der Deutschsprachigen Gemeinschaft kommt es Dienstagmorgen zu deutlich mehr Ausfällen als noch am Montag. Das teilt die Sprecherin der TEC Lüttich-Verviers, Isabelle Tasset, mit. Grund dafür seien zusätzliche Blockaden von Betriebshöfen.
Besonders betroffen ist der Norden der DG. Im Süden sieht die Lage entspannter aus. Im Laufe des Tages könnte sich die Lage verschlechtern, so Tasset. Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt über die TEC-App oder die Internetseite informieren.
rtbf/sh
Es ist mir immer wieder unverständlich wie es möglich ist das einige wenige Gewerkschaftler als Streikposten ganze Firmenhöfe blockieren können und willige Menschen am arbeiten hindern. Welchen Schutz geniesst eigentlich der arbeitende und arbeitswillige Mensch in unserer Gesellschaft? Er darf die Steuern bezahlen für Menschen die glauben etwas Besseres zu sein und früher in den Ruhestand zu dürfen.