Die Stadt Antwerpen hat in den vergangenen zwei Monaten rund 700 Sexarbeiter in einem neuen digitalen System registriert. Bordellbetreiber müssen dort angeben, an wen sie Zimmer vermieten. Ziel ist es, Ausbeutung und illegale Untervermietungen zu vermeiden.
Die Daten werden anschließend der Polizei zur Verfügung gestellt. Sie kontrolliert neu eingetragene Prostituierte. Auf diese Weise will die Polizei Menschenhandel und Ausbeutung besser bekämpfen.
vrt/okr