Die Wallonie wird im kommenden Jahr 13 Millionen Euro für Länder bereitstellen, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Mit dem Geld sollen konkrete Maßnahmen unterstützt werden.
Auf diese Weise soll den Menschen vor Ort geholfen werden - und zwar, um sich den Bedingungen anzupassen, erklärte die zuständige wallonische Ministerin Cécile Neven. Als Beispiel nannte sie in der RTBF ein Projekt am Tschad-See in Zentralafrika, mit dem frühzeitig vor Überschwemmungen und Dürren gewarnt werden soll.
belga/rtbf/moko